Videotelefonate
Heimbewohner mit Angehörigen virtuell verbunden

Für die Heimbewohner wurden Tablets für Videotelefonate bereitgestellt.
  • Für die Heimbewohner wurden Tablets für Videotelefonate bereitgestellt.
  • Foto: Stadt Wels
  • hochgeladen von Matthias Staudinger

Die Coronavirus-Krise machte es auch in der Stadt Wels notwendig, die städtischen Häuser der Seniorenbetreuung bis auf weiteres für Besucher zu schließen. Durch diese Maßnahme sollen sowohl Senioren als auch Mitarbeiter vor einer möglichen Ansteckung mit dem Covid-19-Virus geschützt werden.

WELS. Das Besuchsverbot ist für die Heimbewohner, deren Kinder, Enkelkinder und sonstigen Verwandten gleichermaßen eine Herausforderung. Aus diesem Grund hat sich die Stadt Wels auf Initiative von Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Raggl-Mühlberger dazu entschlossen, zumindest auf virtuellem Weg eine Kontaktmöglichkeit zu schaffen.

Videotelefonate ab Montag

Ab Montag, 30. März steht in den städtischen Häusern Vogelweide-Laahen, Neustadt, Noitzmühle und Leopold-Spitzer jeweils ein Tablet samt Datenstick zur Verfügung. Die Geräte wurden von der Welser Firma Holter kostenlos zur Verfügung gestellt. Über das Programm Skype können Bewohner und Angehörige auf einfachem Weg miteinander via Video telefonieren.

Die Häuser der Seniorenbetreuung sind unter folgenden Benutzernamen im Skype zu finden:

  • Haus Vogelweide-Laahen: aph_vogelweide-laahen@stadtwels365.onmicrosoft.com
  • Haus Neustadt: aph_neustadt@stadtwels365.onmicrosoft.com
  • Haus Noitzmühle: aph_noitzmuehle@stadtwels365.onmicrosoft.com
  • Haus Leopold Spitzer: aph_leopold-spitzer@stadtwels365.onmicrosoft.com

Um die Videotelefonate möglichst unkompliziert und einfach durchführen zu können, werden Angehörige ersucht, sich bei Interesse telefonisch direkt bei der jeweiligen Hausleitung für dieses Angebot anzumelden. Im Zuge dessen können dann auch gleich Termine für die Videotelefonate vereinbart werden. Abschließend ersucht die Stadt Wels um Verständnis, falls dieses Service in Ausnahmesituationen und Notfällen nicht angeboten werden kann.

Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger: „Ich möchte mich bei der Firma Holter herzlich bedanken und freue mich, dass wir auf diesem Weg die Bewohner der Altenheime und die Angehörigen einander wieder näher bringen!"


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