Eisenhowerstraße, Wels
Kein Gegenverkehr für die Eisenhowerstraße

v.l.n.r. Stadtrat Peter Lehner, Bürgermeister Andreas Rabl, Stadtrat Klaus Hoflehner
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  • Foto: Stadt Wels
  • hochgeladen von Peter Hacker

Anläßlich einer Pressekonferenz am 27. Mai präsentierte Bürgermeister Andreas Rabl (FPÖ) gemeinsam mit den Stadträten Klaus Hoflehner (SPÖ) und Peter Lehner (ÖVP) das Ergebnis einer Studie zur Öffnung der Eisenhowerstraße für den Gegenverkehr.

WELS. Diese Straße ist als B1 eine Landesstraße, somit "geht ohne Land da gar nix", bringt es Stadtoberhaupt Rabl auf den Punkt. Die gemeinsam von Stadt Wels und Land Oberösterreich in Auftrag gegebene Studie würde unter den bisher berücksichtigten Adaptionen keine Verkehrserleichterung bringen,  sondern im Gegenteil zu massiven Staus führen. Folglich gibt es keine Zustimmung von Seiten des Landes. Auch ein bei der Öffnung für den Gegenverkehr parallel vorgesehener Radweg scheint auf Grund mangelnden Platzes nicht verwirklichbar.
Angesichts des Ergebnisses der Studie wird die Stadt Wels weitere Adaptierungen einbringen, unter anderem ein Linksabbiegeverbot, das Auflassen von Querungsmöglichkeiten für Radfahrer und Fußgänger oder die Reduktion oder die Auflassung von Längstellplätzen. Für Stadtrat Lehner jedenfalls steht fest, dass die Bäume nicht geopfert werden dürfen.
Für Verkehrsstadtrat Hoflehner hingegen ist die Öffnung der Eisenhowerstraße für den Gegenverkehr nur ein Teil eines Generalverkehrskonzeptes. In dieses Konzept sollen unbedingt auch die Nachbargemeinden miteinbezogen werde. Auch von Seiten des Landes gibt es Anzeichen Wels und Umgebung als nächste Verkehrsschwerpunktregion festzulegen.

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