Runder Tisch
Streit um E-Scooter beigelegt

Martin Skerlan vom E-Scooter-Verleih war zu konstruktivem Gespräch in Wels.
  • Martin Skerlan vom E-Scooter-Verleih war zu konstruktivem Gespräch in Wels.
  • Foto: Tier
  • hochgeladen von Mario Born

Mit neuen Maßnahmen will der Verleiher der E-Scootern in Wels Problemen mit den Bürgern entgegenwirken.

WELS. "Positiv" verlief laut Peter Koits vom Pensionistenverband Wels-Neustadt ein Gespräch mit  Tier Mobility GmbH Oberösterreich. Thema war die Benützung von E-Scootern in Wels.
Die Verleihfirma habe in Abstimmung mit der Stadt Maßnahmen festgelegt, die zur Entspannung der Situation beitragen sollen und sich an jene Nutzer wenden, die wenig Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer zeigen, "insbesondere auf jene, die auf sichere Gehsteige ohne Stolperfallen angewiesen sind", so Koits. „Aus unserer Erahrung in mittlerweile 70 Städten in ganz Europa wissen wir, dass es eine steile Lernkurve im Umgang mit den Fahrzeugen gibt“, so Tier-Regionalmanager für OÖ, Martin Skerlan. "Wir sind bemüht, ein gemeinsames Miteinander mit der Stadt aber auch jeder einzelnen Bürgerin und jedem einzelnen Bürger zu schaffen."

Kampagne & Kontrolle

Dafür soll nun eine Bewusstseinskampagne gestartet werden, die direkt über die App ausgespielt wird und die auf die Wichtigkeit der korrekten Abstellung und andere Sicherheitsbestimmungen hinweisen wird. Auch die Möglichkeit, eine mangelhafte Abstellung zu melden, soll geboten werden: An jedem der Tier-Mobility-Scooter ist eine Telefonnummer angebracht, die es ermöglicht, das Gerät einfach und unkompliziert zu melden. Nach Eingabe der eScooter-ID (eine 6-stellige Zahl, die am Lenker aufgedruckt ist) über das Tastenfeld des Telefons wird der genaue Standort übermittelt und das lokale Team verständigt, um die Umstellung zu veranlassen.
Desweiteren sollen in den kommenden Wochen die Kontrollen verstärkt werden. „Die Ortsgruppe Wels-Neustadt zeigt sich optimistisch, dass sich mit Hilfe dieser Maßnahmen die Situation entspannen wird und ein gutes Miteinander entsteht“, so Peter Koits. Angeregt wird noch, in den Stadtteilen etappenweise entsprechende Stellplätze vorzusehen und im Amtsblatt über die in der Straßenverkehrsordnung vorgesehenen Regelungen zu informieren.

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