Behördenzusammenlegung: Bürgermeister sprachen mit Stelzer

Von links: Gerald Hackl, Thomas Stelzer, Klaus Luger und Andreas Rabl.
  • Von links: Gerald Hackl, Thomas Stelzer, Klaus Luger und Andreas Rabl.
  • Foto: Land OÖ/Stinglmayr
  • hochgeladen von David Hollig

WELS/LINZ/STEYR. Am gestrigen Montag fand das erste politische Abstimmungsgespräch zu möglichen Kooperationen beziehungsweise Zusammenlegungen der Bezirkshauptmannschaften Linz-Land, Wels-Land und Steyr-Land mit den Statutarstädten Linz, Wels und Steyr statt. Am Besprechungstisch von Landeshauptmann Thomas Stelzer haben die Bürgermeister Klaus Luger (Linz), Andreas Rabl (Wels) und Gerald Hackl (Steyr) Platz genommen. "Der Gesprächsverlauf und das Gesprächsklima stimmen mich positiv für die weiteren Schritte. Uns eint das Ziel, kostengünstig, unbürokratisch und effizient Serviceleistungen für die Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen in diesem Land anzubieten. Wie der Weg und die Behördenstruktur dafür auszusehen haben, wollen wir gemeinsam in den nächsten Monaten festlegen", berichtet der Landeshauptmann.
Konkret werden drei Arbeitsteams zwischen dem Land Oberösterreich und den Statutarstädten eingerichtet. Das Land ist mit dem Landesamtsdirektor und dem jeweiligen Bezirkshauptmann beziehungsweise der Bezirkshauptfrau vertreten. Diese Arbeitsteams werden bis zum Sommer sämtliche Möglichkeiten der stärkeren Kooperation bis zu etwaigen Zusammenlegungen untersuchen und die zu beseitigenden rechtlichen Hürden aufzeigen. Fixiert wurde auch, dass es keine Pauschallösung für alle Bezirksbehörden geben soll, sondern für jedes Bezirksbehörden-Paar ein eigenes passendes Modell. Im Herbst wird die politische Runde wieder zusammentreffen.

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