Ibiza-Affäre
FPÖ Wels distanziert sich

"Sachliche Arbeit im Vordergrund": Bürgermeister Andreas Rabl zur Video-Affäre.
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  • "Sachliche Arbeit im Vordergrund": Bürgermeister Andreas Rabl zur Video-Affäre.
  • Foto: FPÖ Wels
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WELS. Die nach der Ibiza-Affäre von der ÖVP Wels geforderte Distanzierung des Koalitionspartners folgte am Montag, 20. Mai, prompt: "Für uns steht und stand immer die sachliche Arbeit für Wels im Vordergrund", so Bürgermeister Andreas Rabl (FPÖ). Das Video (von HC Strache und Johann Gudenus, Anmk. der Redaktion) bezeichnete er als "beschämend, bestürzend und verstörend", es habe "nicht nur mich, sondern viele andere Bürger und Funktionäre schwer enttäuscht.“ Auch Stadtparteichef Gerhard Kroiß zeigte sich "zutiefst schockiert". "Das hätte es in Wels nie gegeben, es gibt keine Entschuldigung dafür." Er warb zugleich für den Bestand der Koalition. "Die Menschen unterscheiden zwischen unserer Arbeit und der Bundespolitik."
Am Freitag, 24. Mai, ist ein Gespräch der beiden Koalitionspartner zur Affäre und aufgeworfenen Fragen geplant.

"Sachliche Arbeit im Vordergrund": Bürgermeister Andreas Rabl zur Video-Affäre.
"Tief bestürzt": Stadtparteichef Gerhard Kroiß.

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