Bürgermeister unterzeichnen Vertrag mit Kieswerken
Nächster Schritt auf dem Weg zu Autobahn-Anschlusstelle Wimpassing

V.l.: Welser Bürgermeister Andreas Rabl, Gunskirchner Bürgermeister Josef Sturmair, Geschäftsführer der Welser Kieswerke Ursula Huber-Wilhelm-Treul und Jürgen Neuhuber.
  • V.l.: Welser Bürgermeister Andreas Rabl, Gunskirchner Bürgermeister Josef Sturmair, Geschäftsführer der Welser Kieswerke Ursula Huber-Wilhelm-Treul und Jürgen Neuhuber.
  • Foto: Stadt Wels
  • hochgeladen von Katia Kreuzhuber

WELS, GUNSKIRCHEN. 2019 soll es endlich soweit sein – die Anschlussstelle Wimpassing an die A8 Innkreis Autobahn wird errichtet. Ein wichtiger Schritt war jetzt die Vertragsunterzeichnung zwischen Wels, Gunskirchen und den Welser Kieswerken. Außerdem wird gerade die Ausschreibung der Bauleistungen von Seiten der Asfinag vorbereitet und soll bald veröffentlicht werden.

Der Baubeginn ist für Frühling 2019 geplant, fertiggestelltsoll die Anschlusstelle ebenfalls noch 2019 werden. Die Kosten werden zwischen der Asfinag, der Stadt Wels und der Marktgemeinde Gunskirchen aufgeteilt. Weiters leisten auch die Welser Kieswerke einen finanziellen Beitrag und sie treten Grundflächen für die Anschlussstelle ab. Die entsprechenden Verträge wurden jetzt, siehe Bild, unterzeichnet.

Die neue Anschlusstelle als Wirtschaftsfaktor

Die Autobahnanschlussstelle wird neue Betriebsbaugebiete in Wels sowie in Gunskirchen erschließen und es soll in den nächsten Jahren rund 50 Hektar Platz für die Ansiedelung von Unternehmen geschaffen werden. Über diese Betriebsansiedelungen sollen sich die genannten Investitionen der Stadt auch wieder refinanzieren. „Durch die Autobahnanschlussstelle wird der Wirtschaftsstandort Wels noch attraktiver", ist Bürgermeister Andreas rabl überzeugt. "Davon profitieren sowohl bestehende, als auch künftige Unternehmen vor allem im Gewerbegebiet Wimpassing." Auch Josef Sturmair, Bürgermeister in Gunskirchen, sieht darin vor allem wirtschaftliche Vorteile: „Die Möglichkeit zur Schaffung neuer Arbeitsplätze im Zentralraum und für Gunskirchen wird durch diese neue Anschlussstelle geschaffen.“ Außerdem soll die neue Auf- und Abfahrt samt zwei Kreisverkehren die beiden bestehenden Anschlussstellen der A8 (Wels-West und Wels-Nord) entlasten.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen