Riccardo Zoidl heute erneut bester Österreicher - Team Felbermayr wird morgen voll attackieren

12.07.2018, Wenigzell, AUT, Ö-Tour, Österreich Radrundfahrt 2018, 6. Etappe von Knittelfeld nach Wenigzell (167 km), im Bild Riccardo Zoidl (AUT, Team Felbermayr Simplon Wels) // Riccardo Zoidl (AUT, Team Felbermayr Simplon Wels) during the 6th stage from Knittelfeld to Wenigzell (167 km) of 2018 Tour of Austria. Wenigzell, Austria on 2018/07/12. EXPA Pictures © 2018, PhotoCredit: EXPA/ Reinhard Eisenbauer
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  • hochgeladen von Robert Wier

Heute stand bei der 70. Österreich-Radrundfahrt das schwierige 6. Teilstück von Knittelfeld nach Wenigzell auf dem Programm. In seiner steirischen Heimat setzte Stephan Rabitsch nach 40 Kilometern das erste Highlight und versuchte mit Matthias Krizek einen Fluchtversuch, der leider erfolglos blieb. Rabitsch war in der 1. Rennhälfte auch in einer 25-Mann-Spitzengruppe, die das Feld rund 30 Kilometer mit einem Vorsprung von bis zu 40 Sekunden anführte. Die entscheidende Attacke kam dann nach 90 Kilometern vom späteren Etappensieger Alexey Lutsenko (Astana Pro Team) und dem Slowenen Matej Mohoric vom Team Bahrein Merida: Die beiden arbeiteten perfekt zusammen und waren vom Feld nicht mehr einzuholen. Riccardo Zoidl vom Felbermayr-Express attackierte knapp vor dem Ziel aus dem Peloton heraus und belegte als bester Österreicher den 8. Platz. Gesamt machte der Eferdinger einige Sekunden gut und ist mit 1:12 Minuten Rückstand weiter 7. der Gesamtwertung. Morgen gibt es auf der schweren Etappe auf den Sonntagberg noch einmal die Chance, wertvolle Sekunden im Gesamtklassement gutzumachen. „Morgen heißt es für uns noch einmal volle Attacke“, gibt Rennsportleiter Andreas Grossek die Richtung vor. Am Samstag wird beim Tourfinale in Wels mit einem Massensprint gerechnet, hier ruhen die Hoffnungen beim Paradesprinter Filippo Fortin.

Bildtext: (Fotos honorarfrei, Fotonachweis EXPA) Ricci Zoidl belegte heute als bester Österreicher den 8. Platz

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