TT-Championsleague, SPG Walter Wels
Welser Tischtennis zeigt sich wieder von seiner Butterseite

Der Koreaner Kang Dongsoo musste für seinen Sieg intensiv kämpfen.
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  • Der Koreaner Kang Dongsoo musste für seinen Sieg intensiv kämpfen.
  • Foto: Hubweber
  • hochgeladen von Peter Hacker

Die Tischtennis-Championsleague entwickelt sich zur Lieblings-Spielwiese der SPG Walter Wels. Tut man sich in der heimischen Bundesliga noch etwas schwer, läuft es international wie am Schnürchen.

WELS. Aber eines nach dem anderen, auch im zweiten Spiel der diesjährigen Championsleague sollten die Welser als Sieger von der Platte gehen. Gegner hierbei war am 17. Oktober der tschechische Meister Ostrau. Im Eröffnungsspiel hatte der für Wels spielende Koreaner Kang Dongsoo hart zu kämpfen um seinen chilenischen Gegner Felipe Olivares mit 3:2 in Sätzen zu besiegen. Dem Koreaner war seine lange Anreise dabei durchaus anzumerken, tat er sich doch schwerer, als zu erwarten gewesen wäre. Frane Kojic konnte nachlegen. Aber auch er hatte es nicht einfach. Zweimal lag er gegen Ondrej Bajger schon zurück, um letztendlich doch mit 3:2 die Oberhand behalten zu können. Adam Szudi, der für Wels startende Ungar hatte somit in der dritten Begegnung schon die Chance, die Partie zu entscheiden. Gesagt, getan, ließ er dem tschechischen Nachwuchstalent Simon Belik kaum eine Chance und siegte glatt mit 3:0. Somit ist man in der Championsleague weiter ungeschlagen und freut sich schon auf den nächsten Gegner. Am 25. Oktober kommt es in der Sporthalle Wels Vogelweide um 18.15 Uhr zum Spitzenspiel gegen die ebenfalls ungeschlagenen Russen von UMMC Jekaterinenburg.

Zufriedenheit und Zuversicht

Wir haben schon vor dem Match gewusst, dass Ostrau in dieser Partie gegen uns nichts zu verlieren hat und so gingen sie an die Platte, so Wels-Präsident Bernhard Humer. Gratulation an das gesamte Team, dass es der Favoritenrolle und dem Druck gewinnen zu müssen Stand gehalten hat, erklärt Wels-Obmann Gerhard Demelbauer kurz nach Spielschluss.
Wir kennen die Russen sehr gut schon aus der letzten Saison und können nach dem tollen Start in die Champions League befreit ins Spiel gehen, wobei die Favoritenrolle am Freitag natürlich beim russischen Gegnern liegt, weiß Wels-Trainer David Huber.

Der Koreaner Kang Dongsoo musste für seinen Sieg intensiv kämpfen.
Frane Kojic benötigte fünf Sätze, ehe er als Sieger feststand.
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