Supercoach 2022
Zwei Meistertitel in einem Jahr mit David Huber

Chefcoach David Huber im Training an der Tischtennis-Platte.
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  • Chefcoach David Huber im Training an der Tischtennis-Platte.
  • Foto: Hubweber
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Supercoach-Kandidat David Huber schafft mit Wels das Tischtenniswunder

WELS. Seit 2017 schwingt der Deutsche David Huber bei der SPG Felbermayr Wels des Zepter als Chefcoach und sportlicher Leiter. Für den 51-Jährigen erfüllte sich in der abgelaufenen Tischtennissaison ein kaum vorstellbarer Traum. Zunächst schaffte die zweite Mannschaft, unter anderem mit den beiden aufstrebenden 13-jährigen Joungsters Petr Hodina und Julian Rzihauschek, den Aufstieg von der zweiten in die erste Bundesliga.

Sensation in Wr. Neustadt

Dem nicht genug kam es im Finale der ersten Bundesliga zum Showdown in Wr. Neustadt. Als Außenseiter führte Chefcoach Huber die Welser zum Sensationssieg und holte den insgesamt dritten österreichischen Meistertitel nach Wels. Auch 2018 war der Meistertrainer schon verantwortlich für den Titelgewinn. "Was uns heuer gelang, ist einzigartig in der Geschichte des österreichischen Tischtennissports. Ich bin mächtig stolz auf das, was beide Mannschaften geleistet haben", schwärmt Huber. Auch Vereinspräsident Bernhard Humer spricht in Superlativen: "Was David Huber in den vergangenen fünf Jahren geleistet hat, ist einzigartig. Er ist mit seiner akribischen Herangehensweise der Garant für die sensationellen Erfolge unserer Mannschaften. David hat es sich zweifellos verdient, zu Oberösterreichs Supercoach 2022 nominiert zu werden".

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