Aus- und Weiterbildung: "Müssen die Jugend im System behalten"

Schulungszeiten können später angerechnet werden.
  • Schulungszeiten können später angerechnet werden.
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WELS. Will man in Wels einen Abschluss nachholen oder eine bestehende Ausbildung ergänzen, hat man eine Vielzahl an Möglichkeiten. Beim Welser BFI etwa, setzt man ab Herbst beim Lehrabschluss auf außerordentliche Kurse in modularer Form. "Melden sich zu wenig Teilnehmer an, kommt ein Kurs manchmal nicht zustande. Durch die modulare Form können wir Kurse, dort wo es Überschneidungen gibt, zusammenlegen. Das sorgt für höhere Durchführungssicherheit", erklärt BFI-Regionalleiterin Eva-Maria Klinglmayr. Neu angeboten wird ab Herbst zudem die Aufschulung für Pflegeassistenten zu Altenfachbetreuern und der Lehrgang zum diplomierten Sportmentalcoach.

Dem Fachkräftemangel entgegensteuern

Im Technikbereich sei der Fachkräftemangel nach wie vor ein großes Thema. "Wir arbeiten hier sehr zukunftsorientiert und kooperieren beispielsweise mit dem RIC in Gunskirchen", so Klinglmayr. Es sei besonders wichtig, die jungen Leute im Bildungssystem zu behalten und nicht zu verlieren. Deswegen bieten BFI, RIC und AMS gemeinsam so gut wie alle Ausbildungen der Metallbranche auch auf dem zweiten Bildungsweg an. Schulungen, etwa für Hilfsarbeiter, werden später auch auf Ausbildungen angerechnet. Somit ist die Zeit nicht verloren.

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