Ausgezeichnet entspannend

Philipp Albrecht (l.) und Martin Kirschner (Syntellix).
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  • Philipp Albrecht (l.) und Martin Kirschner (Syntellix).
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GUNSKIRCHEN. Das Wiener Start-Up HappyMed wurde dank der von ihm entwickelten Videobrille mit dem "Zukunftspreis Gesundheitswirtschaft" ausgezeichnet. Am 10. November fand die jährliche Verleihung des Zukunftspreises vom Club der Gesundheitswirtschaft in Berlin statt. Neben HappyMed wurde auch das deutsche Unternehmen Syntellix prämiert. Mit der Videobrille von HappyMed können Patienten, regional betäubt, während Operationen oder Zahnarztbesuchen Filme sehen.

Bereits 3000 Testpersonen

Von 13 Projekten im Gesundheitsbereich überzeugte HappyMed die 100-köpfige Jury. "Die Auszeichnung bedeutet für uns eine tolle Chance, zu wachsen und bekannter zu werden. So können wir die Videobrille für noch mehr Menschen zur Verfügung stellen", freut sich Gründer und Erfinder Philipp Albrecht. Patienten können aus einer Vielzahl von Filmen und Konzerten wählen. Von etwa 3000 Personen wurde die Brille bislang verwendet. "Die Menschen wollen HappyMed unbedingt wieder verwenden, da es ihre Gedanken weg von der unangenehmen Situation trägt", sagt der in Gunskirchen aufgewachsene Co-Gründer Florian Fischer, der die Videobrille zu Beginn des Jahres im Rahmen der BezirksRundschau-Aktion "120 Sekunden" präsentierte. Sie wird aktuell in Österreich, Deutschland, den Niederlanden und Italien eingesetzt.

Philipp Albrecht (l.) und Martin Kirschner (Syntellix).
Die Videobrille lässt Patienten entspannen.

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