Gesund bleiben im Job

Die betriebliche Gesundheitsförderung ist in heimischen Betrieben angekommen - eine wichtige Entwicklung.
  • Die betriebliche Gesundheitsförderung ist in heimischen Betrieben angekommen - eine wichtige Entwicklung.
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WELS. Eine aktuelle Studie des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz belegt, dass fast ein Drittel der ö. Beschäftigten unter gesundheitlichen Belastungen am Arbeitsplatz leidet. Viele Unternehmen setzten bereits Maßnahmen, die der Gesundheit der Mitarbeiter dienen. Die Marchtrenker Spar-Zentrale hat letztes Jahr sogar den oö. Gesundheitspreis gewonnen. Ausschlaggebend war das Projekt "Feel Well", das 2010 ins Leben gerufen wurde und jeweils für ein Jahr geplant wird. Für 2013 sind die Module Impfschutz, Vorsorge, Wohlbefinden, Ernährung und Fitness vorgesehen, die durch Kurse, Vorträge und Untersuchungen realisiert werden. "Es ist eine Vielfalt an Aktivitäten von und für die Mitarbeiter. Wir greifen nicht nur auf externe Experten zurück, sondern integrieren die Mitarbeiter und nutzen die eigenen Stärken. Das Miteinander zur Stärkung des Wohlbefindens liegt uns dabei am Herzen", erklärt die Projektverantwortliche Julia Stabauer. Auch das Welser Unternehmen sabtours engagiert sich für die Mitarbeiter. Ihm wurde kürzlich wiederholt das BGF-Siegel verliehen. Seit 2007 verfolgt sabtours das Projekt "Busfahren - ein Lebensberuf". Herzstück sind dabei "gesunde Dialoge" mit den Mitarbeitern im Zwei-Jahres-Rythmus. Sie helfen Mängel auszumerzen oder Anregungen mitzuteilen, die das allgemeine Klima verbessern.

Autor:

Ines Trajceski aus Wels & Wels Land

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