19.05.2017, 12:35 Uhr

Bademode: Am Strand wird es bunt

Gemusterter Bikini von palm beach um 95,95 Euro. (Foto: BRS)

Getragen werden darf am Strand, was gefällt. Nur auf die Passform sollte Frau großen Wert legen.

WELS. Der Sommer steht vor der Tür und mit ihm auch die Badesaison. Generell gilt: Gebräunte Haut kommt wunderbar in Bademode mit warmen Farbtönen wie Orange, Gelb und Rot zur Geltung. Das weiß auch Christa Michlmair, Inhaberin des Wäsche- und Bademodenfachgeschäfts "Doppel D" in Wels. Fragt man sie nach den Farben für den Sommer 2017, gibt es eine klare Antwort: "Bunt, bunt, bunt. Das klassische Schwarz wird zwar auch nie aus der Mode kommen, aber nach diesem Winter haben alle Lust auf Farben." Michlmair hat sich auf Damen mit größerer Oberweite spezialisiert. Dementsprechend gibt es bei "Doppel D" hauptsächlich Modelle mit figurfreundlichen, vorteilhaften Schnitten. Denn einer der gängigsten Fehler ist, dass Bikini oder Badeanzug zu klein gekauft werden. Bademode weist in der Regel einen hohen Elastananteil auf und ist somit sehr dehnbar. "Sind sie zu klein, wird man aber keine lange Freude an den neuen Stücken haben, weil sie schneller kaputt gehen", warnt Michl-#+mair. Die Expertin berät ihre Kundinnen gerne, denn "die Größe muss passen. Man fällt am Attersee nicht auf, weil man nicht die perfekte Bikini-Figur hat. Man fällt auf, wenn man ständig am Bikini zieht und zerrt."
Ein paar allgemeine Tipps: Sollen Körperpartien betont werden, sind knallige Farben und Muster die richtige Wahl. Schlichte Muster und Farben lenken hingegen von Problemzonen ab. Eine besondere Wirkung haben Streifen. Längsstreifen strecken die Silhouette. Querstreifen tragen dagegen auf und sind ideal, um für etwas mehr Rundungen zu sorgen.
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