12.10.2014, 10:50 Uhr

24-Stunden-Dauerschmieden brachte 3.000 Euro

Nathalie Lutz mit Tochter Sina-Marie (1.v.li.) und Gerald Lutz mit Melvin-Joel (4.v.li.) freuten sich über die großzügige Unterstützung für den Forschungsverein von Erwin (2.v.li.) und Florian (3.v.li.) Kritzinger. Knud Englbrecht (4.v.re.) war mit seiner Dauerschmiede-Aktion Anlass dafür.
Bad Wimsbach-Neydharting. Knud Englbrecht, Kustos der Hackenschmiede in Bad Wimsbach-Neydharting, schaffte von 12. auf 13. September 2014 den Schmiederekord von 24 Stunden. Der Zweck dieser Aktion war, möglichst viele Schlüsselanhänger zu fertigen, deren Reinerlös dem „Verein für Menschen mit Lungenhochdruck" zur Verfügung gestellt wird. Gemeinsam mit dem Wimsbacher Kulturverein, in dessen Besitz die Hackenschmiede ist, schaffte Knud Englbrecht das schier Unmögliche.

In 24 Stunden schmiedete er 189 Schlüsselanhänger, die rund 1.800 Euro in die Spendenkasse spülten. Der Kulturverein und die Sparkasse Lambach, Zweigstelle Bad Wimsbach-Neydharting rundeten den Spendenbetrag auf 2.500 Euro auf. So konnten am 9. Oktober 2014 an Gerald Lutz, Vater einer Tochter mit Lungenhochdruck und Arbeitskollege von Knud Englbrecht, diese stolze Summe übergeben werden. Mit dem Geld, das dem Verein zu Gute kommt, wird wieder in die Forschung investiert.

Bereits beim Dauerschmiede-Rekord übergaben Erwin und Florian Kritzinger, Chefs von „Kritzinger Stanzformenbau“ – Arbeitgeber von Knud Englbrecht, 500 Euro. Somit freute sich der Verein (www.lungenhochdruck.at/forschung/forschungsverein) in Summe über 3.000 Euro.

Allen Beteiligten gebührt Dank und Anerkennung für ihre großartige Leistung!
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