09.02.2018, 12:36 Uhr

Meldeanlage entdeckt frühzeitig Brand im Klinikum

Durch die schnelle Reaktion blieb eine Straßensperre die einzige Auswirkung des Brands. (Foto: Mathias Lauber, laumat.at)

Einen Brand in der Notstromversorgung entdeckte die hauseigene Meldeanlage des Klinikums Wels, wodurch größerer Schaden verhindert wurde.

WELS. Im Kellerbereich des Klinikums Wels kam es zu einem Brand im Verteilerschrank der unterbrechungsfreien Stromversorgung, welcher durch die Brandmeldeanlage umgehend entdeckt und an die Feuerwehr gemeldet wurde. Somit war es bereits den ersten Einsatzkräften möglich den Brand auf den Ausbruchsbereich zu beschränken und größeren Schaden zu verhindern. Weder Mitarbeiter noch Patienten des Klinikums waren gefährdet, auch der Normalbetrieb war zu keiner Zeit eingeschränkt.

Keine Auswirkungen auf den Betrieb

Zusammen mit Technikern des Klinikums gelang es die Stromversorgung anders zu schalten, um den Brand abzulöschen und auch sämtlichen Rauch kontrolliert ins Freie leiten zu können. Dabei wirkte der bauliche Brandschutz unterstützend. Somit blieb der Krankenhausbetrieb über den gesamten Einsatzverlauf aufrechterhalten, allerdings musste die Römerstraße für den Verkehr gesperrt werden.

Im Einsatz war die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Wels mit einem erweiterten Löschzug der Hauptfeuerwache, die Feuerwache Puchberg mit dem Löschgruppenfahrzeug und die Betriebsfeuerwehr Fritsch mit einem Tanklöschfahrzeug.

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