29.09.2017, 12:45 Uhr

Ausgezeichnete Funktionäre des ASKÖ Tennisclubs Wels

Von links: Manfred Sams (Bezirksvorsitzender ASKÖ Wels und Stadtsportausschuss), Sportreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß, Stadtrat Klaus Hoflehner, die Ausgezeichneten Erwin Höller, Brunhilde Kolbitsch und Erich Schwarzbauer, Hans Sommer (Präsident Oberösterreichischer Tennisverband), Anita Rackaseder (Landesgeschäftsführerin ASKÖ Oberösterreich), Stadtrat Johann Reindl-Schwaighofer und Vizebürgermeisterin Silvia Huber. (Foto: privat)
WELS. Bei der Feier zum 40-jährigen Vereinsjubiläum zeichnete Sportreferent Gerhard Kroiß mehrere verdiente Funktionäre des ASKÖ Tennisclub Wels aus. Das Sportehrenzeichen der Stadt Wels in Gold erhielt Erwin Höller. Der ehemalige Basketball-Bundesligaspieler ist seit mehr als 25 Jahren Mitglied des Vereinsausschusses, davon viele Jahre als sportlicher Leiter. Zudem ist er seit 2009 Schriftführer. Die gesamte Saison über ist Höller fast jeden Tag mehrere Stunden unentgeltlich im Einsatz. Er kümmert sich nun vor allem darum, dass sich die Plätze in bestem Zustand präsentieren. Bereits seit 1971 ist er Träger des Sportehrenzeichens in Silber.

Mit dem silbernen Sportehrenzeichen wurde Erich Schwarzbauer ausgezeichnet. Der ehemalige Speditionskaufmann ist seit 18 Jahren im Vereinsausschuss als Beirat und Finanzreferent tätig. Bei der Errichtung des – mit der Union gemeinsam genutzten – Vereinshauses und der Sanierung der Tennishalle in Rosenau war Schwarzbauer an vorderster Front aktiv. Er ist auch Initiator des Open-Fußball­Tennis-Turnieres und laufend auf der Suche nach Sponsoren für den Verein.

Das städtische Sportehrenzeichen in Bronze bekam schließlich Brunhilde Kolbitsch verliehen. Sie wirkte von 2009 bis 2012 im Vereinsausschuss mit und unterstützte ihren Gatten Gerhard Kolbitsch tatkräftig in seiner Funktion als Finanzreferent. Seit 2014 ist sie als Schriftführerin im Vereinsvorstand vertreten und kümmert sich seit vielen Jahren um die Pflege der Grünflächen am Platz. 

Gerhard Kroiß: "Erst kürzlich hat man beim Daviscup eindrucksvoll gesehen: Wels ist Tennisstadt. Die ausgezeichnete ehrenamtliche Arbeit von Funktionären wie Erwin Höller, Erich Schwarzbauer und Brunhilde Kolbitsch bildet die Basis dafür."
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