15.06.2017, 15:32 Uhr

Eska: Gut geschützte Hände

Eska verbindet Tradition und Moderne. In Thalheim werden heute noch Handschuhmacher vom alten Schlag ausgebildet. (Foto: Eska)

Das Unternehmen aus Thalheim stattet Einsatzorganisationen weltweit mit Sicherheitshandschuhen aus.

THALHEIM. Seit über 100 Jahren ist Eska auf Handschuhmacherkunst spezialisiert. Hauptumsatzträger sind innovative Feuerwehrhandschuhe für den europäischen und australischen Markt. In Down Under ist das 30 Mitarbeiter zählende Familienunternehmen aus dem kleinen Thalheim bei Wels mit über 80 Prozent unangefochtener Marktführer. Auch der südkoreanische Markt wird mit Feuerwehr- und Militärhandschuhen beliefert. Der Schutz von Menschenhänden ist Eska bereits vor über 100 Jahren in die Wiege gelegt worden. Heute wird der Betrieb in vierter Generation geführt. Die Thalheimer verbinden Moderne mit Tradition und bilden nach wie vor Handschuhmacher vom alten Schlag aus. "Mit der hauseigenen Handschuhmacherei und Näherei sind wir besonders flexibel und können mit kurzen Entscheidungswegen täglich auf die Anforderungen des Weltmarktes reagieren", bestätigt Geschäftsführer Paul Loos. Einsatzhandschuhe müssen auch unter extremen Bedingungen Schutz und Komfort garantieren. Deshalb hat Eska ein eigenes Arbeits- und Schnittschutzprogramm erarbeitet, an dem kein Entwicklungsschritt vorbeigeht. "Wir kennen die länderspezifischen Bedürfnisse. Jeder Handschuh wird einzeln kontrolliert, bevor er in den weltweiten Versand geht", weiß Verkaufsleiter Raimund Sekyra. Mit den Produktgruppen Professional (Einsatzhandschuhe), Luxury (hochwertige Lederhandschuhe) und Sports (Ski- und Motorradhandschuhe) deckt Eska eine breite Palette ab.

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