13.04.2017, 17:34 Uhr

Raiffeisenbank Bad Wimsbach-Neydharting setzt auf Frauenpower

Die neuen Funktionäre: Martin Sammer, Renate Berger, Walter Gasperlmair, Martina Lehner, Monika Neudorfer, Obmann Johannes Gira, Anita Straßmayr, Gerhard Brindl, Hermine Maier, Stefan Haslinger und Michael Wagner. (Foto: Raiffeisenbank Bad Wimsbach-Neydharting)

Die erste Bank mit 45 Prozent Frauenanteil in den Gremien

BAD WIMSBACH. Am 2. April standen bei der Generalversammlung der Raiffeisenbank Bad Wimsbach-Neydharting auch Neuwahlen am Programm. 25 Jahre, davon 21 als Obmann, war Johann Dickinger als Funktionär für die Raiffeisenbank Bad Wimsbach-Neydharting äußerst erfolgreich tätig. In seinem kurzen Rückblick verwies er auf Entwicklungen zum Ende des Geschäftsjahres. Demnach standen per 31.12.2017 78 Millionen Euro an Gesamtmitteln zur Verfügung (neun Millionen Eigenkapital), die Finanzierungsleistung betrug 48 Millionen Euro und die Bilanzsumme betrug 63 Millionen Euro.
Verbandsrevisor Franz Gadermayr bestätigte alle Ergebnisse. Die selbstständige Raiffeisenbank Bad Wimsbach-Neydharting gilt als sehr solide.

Neuwahlen bringen 45 Prozent Frauenanteil in Vorstand und Aufsichtsrat

Genossenschaftsanwalt Franz Reisecker betonte in seinen Ausführungen die Bedeutung von Genossenschaften im globalen Umfeld. Er überreichte an die ausgeschiedenen Funktionäre Johann Dickinger (silberne Raiffeisen-Plakette), Karl Aichenauer, Karl Eigner und Johann Huemer Auszeichnungen des Raiffeisenverbandes.
Besonders stolz kann Anita Straßmayr, Vorsitzende des Frauenbeirates des österreichischen Raiffeisenverbandes sein. Nach der Neuwahl stieg der Frauenanteil auf 45 Prozent in Vorstand und Aufsichtsrat. Das ist einzigartig in Österreich.

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