29.11.2016, 09:43 Uhr

Neues Konzept für Lernbegleitung der Stadt Wels

(Foto: Stadt Wels)
WELS. Die Stadt Wels unterstützt speziell Volksschüler mit Migrationshintergrund durch eine Lernbegleitung beim Erledigen der Hausaufgaben, bei der Vorbereitung auf Tests und der Förderung von Deutschkenntnissen. Das außerschulische Angebot, das an jeweils drei Tagen im Ausmaß von zwei Stunden in den Quartieren Gartenstadt (Otto-Loewi-Straße 2) und Noitzmühle (Föhrenstraße 13 / Traunaustraße 11) durchgeführt wird, wurde auf neue Beine gestellt: Durch eine enge Zusammenarbeit von Lehrern, Eltern und Lernbegleitern kann auf schulische Defizite noch intensiver eingegangen werden. Das neue Konzept setzt auf ein pädagogisch geschultes und kompetentes Lehrpersonal. In Kleingruppen zu je fünf bis sechs Kindern wird die Lernbegleitung umgesetzt. Der Kontakt sowie die Kooperation und Koordination mit den Schulen tragen zu einer effektiven Zusammenarbeit auf diesem Gebiet bei. Wichtigstes Element ist die Kommunikation zwischen Schülern, Schule und Eltern für eine bestmögliche Förderung. Dies wird mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten durch ein eigenes Mitteilungsheft garantiert. So wissen die Eltern über Entwicklung des Kindes Bescheid. Außerdem kann gezielt auf die Lernschwächen eingegangen werden.

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