26.10.2016, 07:59 Uhr

100 Jahre "Haus der Schlösser"

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Das „Haus der Schlösser“ in Linz ist Komplettanbieter für den Gebäudeschutz und der größte Schlüsselfachbetrieb Österreichs. Das Unternehmen feiert heuer sein 100jähriges Bestehen und ist weiter auf Erfolgskurs: Vor allem im Bereich Sicherheitssysteme und Einbruchschutz sowie bei elektronischen Zutrittskontrollen konnte heuer ein Wachstum von 15 Prozent erzielt werden. Das Sicherheits-bedürfnis in der Bevölkerung ist deutlich gestiegen.

Am Firmensitz in der Stockhofstraße mit 850 m² Verkaufs- und Bürofläche und zwei weiteren Filialen auf der Linzer Landstraße und in Wels sorgen mittlerweile bereits 51 bestens ausgebildete Mitarbeiter für eine optimale Beratung der Kunden. Im Jahr 2016 werden insgesamt 28.000 Aufträge zur Zufriedenheit der Kunden abgewickelt. Das Unternehmen ist auch in der Lehrlingsausbildung vorbildlich und sucht derzeit Lehrlinge in den Bereichen Technik und Verkauf. Darüber hinaus wurden heuer 30 Kriminalbeamte zum Thema Einbruchsicherheit geschult, die ratsuchende Menschen zum besseren Schutz ihrer eigenen vier Wände optimal beraten.

Die Anfragen nach Alarmanlagen und mechanischem Einbruchschutz wie Sicherheitstüren und -fenster sind stark gestiegen. „Das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung ist größer geworden, wir haben heuer bereits über 1.000 Sicherheitsberatungen durchgeführt“, betont Martin Hirnschrodt. Das Unternehmen bietet seine Dienstleistungen für Großunternehmen, Klein- und Mittelbetriebe und Privatpersonen an. Nähere Infos sind unter www.hausderschloesser.at erhältlich. Elektronische Zutrittskontrollen waren bisher vor allem für Großbetriebe ein Thema. Seit kurzem ist es beim Haus der Schlösser aber möglich, die Zutrittsberechtigung einzelner Personen ganz einfach per App über das Handy zu steuern. Damit sind diese Produkte auch für Kleinunternehmen und Vereine interessant und werden verstärkt nachgefragt.

Ein weiterer Trend, der das Sicherheitsbewusstsein in der Bevölkerung verdeutlicht, ist die Einbeziehung der Gebäudesicherheit in die Planung von Eigenheimen. Bei rund 50 Prozent aller Häuslbauer sind Alarmanlagen sowie Sicherheitstüren und -fenster bereits im Planungsstadium ein verstärktes Thema. „Diese Maßnahme ist überaus sinnvoll. „Es ist technisch besser und vor allem auch kostengünstiger, eine Alarmanlage bereits beim Bau des Hauses zu realisieren“, rät Geschäftsführer Martin Hirnschrodt.

Bildtext: Eine umfassende Produktpalette und optimale Beratung wird im Haus der Schlösser geboten
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