Bürgermeister-Gipfeltreffen in Kläranlage Rossau

IKB-Vorstandsdirektor Thomas Pühringer (2.v.re.) und Geschäftsbereichsleiter Bernhard Zit (re.) mit den Bürgermeistern der Partnergemeinden in der Kläranlage Roßau.
  • IKB-Vorstandsdirektor Thomas Pühringer (2.v.re.) und Geschäftsbereichsleiter Bernhard Zit (re.) mit den Bürgermeistern der Partnergemeinden in der Kläranlage Roßau.
  • Foto: IKB/Strickner
  • hochgeladen von Manfred Hassl

Die IKB-Kläranlage in der Rossau zählt zu den modernsten Anlagen in Europa. Bis zu 145.000 m³ Abwasser werden in der Anlage täglich gereinigt. Darüber hinaus hat die IKB als Betreiber in den letzten Jahren vor Ort massiv in neue und umweltfreundliche Technologien investiert. Davon konnten sich kürzlich die Bürgermeister der Nachbargemeinden überzeugen.

Biogasverwertung

Durch die Erneuerung der Blockheizkraftwerke konnte die Wärme- und Stromerzeugung aus der Biogasverwertung deutlich gesteigert werden. Zuletzt wurde die neu errichtete Klärschlammtrocknungsanlage in Betrieb genommen und damit die Entsorgungsmengen um 
75 Prozent reduziert. „Die Kläranlage Rossau ist für die Abwasserreinigung von Innsbruck sowie 14 Umlandgemeinden von Ellbögen bis Rum zuständig und damit der mit Abstand größte Abwasserverband Tirols“, weiß IKB-Vorstandsdirektor Thomas Pühringer.

Die unsachgerechte Entsorgung

... von Hygieneartikeln, Speiseresten etc. über das WC stellt die Kläranlagenbetreiber vor zunehmende Probleme. Mittels speziellem Postwurf sollen die Haushalte in den nächsten Wochen für den richtigen Umgang sensibilisiert werden.

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