Mutters und Andrian
Fest für 35 Jahre Freundschaft

Die Bürgermeister, Altbürgermeister und die Abordnungen der Schützenkompanien feierten das Jubiläum (in der Mitte die Gründungsbürgermeister Hermann Arnold und Konrad Matha
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  • hochgeladen von Manfred Hassl

Seit 35 Jahren besteht zwischen den Gemeinden Mutters und Andrian (Südtirol) eine "Gemeindefreundschaft". Am vergangenen Samstag wurde das Jubiläum gebührend gefeiert.

Dass dieses Fest im Schützenheim der Kompanie Mutters-Kreith über die Bühne ging, hatte einen guten Grund: Die Schützenkompanie Andrian, die mit den Mutterern ebenfalls eine 35-jährige Partnerschaft verbindet, brachte eine Ehrenscheibe mit, auf die natürlich auch geschossen wurde.

Gute Laune

Klarerweise wurden von den bestens gelaunten Gästen viele Erinnerungen ausgetauscht, zumal auch die beiden "Gründungsbürgermeister", die diese Partnerschaft vor 35 Jahren in die Wege geleitet haben, mit dabei waren. Alt-Bgm. Hermann Arnold aus Mutters und sein damaliger Amtskollege Konrad Matha hatten dementsprechend viel zu erzählen. Mit Otto von Dellemann aus Andrian sowie Josef Larcher aus Mutters waren zwei weitere ehemalige Ortschefs ebenso anwesend wie die aktuellen Bürgermeister Roland Danay und Hansjörg Peer. Der Mutterer Schützenhauptmann Werner Graus begrüßte neben Andrian-Hauptmann Hannes Unterkofler auch die Abordnungen der beiden Kompanien.

Vor 35 Jahren

... wurde die Gemeindefreundschaft zwischen Mutters und Andrian besiegelt. Die Chronik der Gemeinde Mutters berichtet darüber wie folgt: "In einem feierlichen Festakt in Andrian unter reger Teilnahme der Mutterer Vereine und Gemeindebürger wurde am 24. November 1984 – im Jahr des 175-Jahr-Jubiläums des Tiroler Freiheitskampfes – die seit Jahresbeginn vorbereitete Gemeindefreundschaft mit der Südtiroler Gemeinde durch Unterfertigung der Freundschaftsurkunden und Austausch der jeweilige Gemeindefahne besiegelt. In Besinnung auf die gemeinsame Geschichte und Kultur des Landes soll diese Verbindung einen Beitrag zur Bewahrung der geistigen Einheit Tirols liefern. Seither bestehen zwischen den Gemeinden rege Kontakte, die sich in einem intensiven Austausch auf offizieller wie auf Vereinsebene niederschlagen."

Weitere Berichte: www.meinbezirk.at/westliches-mittelgebirge

Autor:

Manfred Hassl aus Westliches Mittelgebirge

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