Präsentationen
Künstler-Ateliers standen wieder offen

Olga und Nathanael Grübl öffneten zahlreichen interessierten Besuchern ihre heimischen Ateliers.
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  • Olga und Nathanael Grübl öffneten zahlreichen interessierten Besuchern ihre heimischen Ateliers.
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Manfred Hassl

Der Verein Kulturvernetzung Tirol eröffnete vor kurzem die Möglichkeit, vielen Tiroler Kreativen einen Werkstattbesuch abzustatten. In Grinzens gaben Olga und Nathanael Grübl Einblicke in ihre künstlerischen Ambitionen.

Nathanael Grübl zeigte einige seiner Metall- und Holzskulpuren, die im Garten seines Elternhauses und auch im Garten seiner Nachbarin Elfriede Kastl aufgestellt sind. "Vielleicht am
auffälligsten ist dabei ein Totempfahl, der sich an jenen der kanadischen Indianer der Regenwälder bei Vancouver orientiert", so der Künstler über eines seiner Werke, das für viel Aufmerksamkeit sorgte.
Olga Grübl nützte die Gelegenheit, einmal ihre Drucke zusammenfassend auszustellen. "Die Idee kam mir spontan in Zeiten der Coronapandemie, weil in dieser Zeit auf einmal die Biologie und die Genetik in aller Munde waren. Es war allerorten die Rede von DNA und RNA Sequenzen, von spontanen Mutationen, von Zellen, die von Viren gekapert und zerstört werden."

Natur und Phantasie

Vor vielen Jahren entstanden bereits graphische Arbeiten, die einen Bezug zu diesen Themen haben. So zum Beispiel eine Radierung (Kupferstich), die den Schnitt durch eine tierische Zelle zeigt oder ein Blatt mit dem Titel „Evolution“, eine Mischtechnik aus Drahtografie, Buchdruck und Flachdruck. Olga Grübl: "Auch für eine ausgebildete Biologin ist das Biologische stets von einem großen Geheimnis umgeben, und manche Motive sind der Versuch, das auszudrücken. Später folgten Drucke mit einfacher herzustellenden Techniken wie Holzschnitt und Linoldruck. Die Motive mussten sich den gröberen Mitteln entsprechend anpassen. Motive kommen aus der Natur, aber auch aus der Phantasie."

www.meinbezirk.at/westliches-mittelgebirge

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