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Positive Stimmung in Natters und Mutters

In den Gemeinden Natters, Mutters und Götzens liegt naturgemäß größtes Augenmerk auf das Wohnheim Haus Maria!
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  • In den Gemeinden Natters, Mutters und Götzens liegt naturgemäß größtes Augenmerk auf das Wohnheim Haus Maria!
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  • hochgeladen von Manfred Hassl

Eines muss vorausgeschickt werden: Beim "Rundblick" durch unsere Dörfer kann derzeit nur über Momentaufnahmen geschrieben werden – dass sich die aktuelle Situation schnell ändern kann, haben ja alle in den vergangenen Wochen erlebt. Besonderes Augenmerk gilt vor allem jenen Orten, in denen Wohn- und Pflegeheime betrieben werden.

Und genau auf diesem Sektor ist – nochmals: nach derzeitigem Stand der Dinge – in den beiden östlichen Gemeindes der Region Optimismus angebracht. Das bestätigt auch der Natterer Bürgermeister Karl-Heinz Prinz. "In unserem Altersheim Haus Maria werden derzeit so wie überall auch die strengen Auflagen punktgenau befolgt. Das Personal arbeitet großartig und ist motiviert."
Als persönlichen Ausdruck des Dankes haben alle drei Bürgermeister des Altersheimverbandes (das Heim wird von den Gemeinden Natters, Mutters und Götzens betrieben) ein Dankschreiben an jede und jeden einzelnen Mitarbeiter/in gerichtet. "Es war uns ein Anliegen, unsere Wertschätzung und Anerkennung der hervorragenden Arbeit auf diese Weise zum Ausdruck zu bringen", so Bgm. Prinz.

Blickpunkt LKH Standort Natters

Auch der Blick ins Krankenhaus Natters ist laut dem Bürgermeister derzeit nicht beunruhigend: "Die Gemeinde ist hier mit keinen Aufgaben betreut, es wird alles von den Verantwortlichen gemanagt. Laut unseren Informationen ist auch hier noch sozusagen im grünen Bereich."
Im Dorf wird die Zeit der Totalsperren inzwischen sinnvoll genutzt. So wird das komplette Kinderbetreuungszentrum komplett gereinigt und desinfiziert, um für alle Fälle gerüstet zu sein. Die Versorgung, bei der Gemeinde und Vereine Hilfsdienst eingerichtet haben, wird gut angenommen.

Verzögerungen in Mutters

Ähnliches kann auch Bürgermeister Hansjörg Peer aus Mutters berichten, der sich von den angebotenen Hilfeleistungen im Dorf ebenfalls begeistert zeigt. Allerdings bereiten hier zwei geplante Großbaustellen doch einige Sorgen. Das Projekt "Leben am Kirchplatz" hätte Ende Februar nach allen Verzögerungen im Vorjahr (Bezirksblatt berichtete) Ende Februar endlich in Angriff genommen werden sollen, so der Bürgermeister: "Hier sind ebenso wie beim Wohnbauprojekt im Ortsteil Kreith Verzögerungen eingetreten. Natürlich aus verständlichen Gründen – der Baustart erfolgt sobald es wieder möglich ist."

In Mutters muss man sich weiterhin mit Projektbildern vom "Leben am Kirchplatz" begnügen – der Baustart soll aber sobald als möglich erfolgen.
  • In Mutters muss man sich weiterhin mit Projektbildern vom "Leben am Kirchplatz" begnügen – der Baustart soll aber sobald als möglich erfolgen.
  • Foto: Gemeinde Mutters
  • hochgeladen von Manfred Hassl

Gute Zusammenarbeit

Bgm. Hansjörg Peer legt Wert auf eine Feststellung: "Die Zusammenarbeit in unserem Planungsverband westliches Mittelgebirge verläuft hervorragend. Ich möchte mich auch an dieser Stelle bei unserem PV-Obmann Bgm. Christian Abenthung aus Axams ausdrücklich bedanken. Die Koordination der Maßnahmen ist reibungslos und wir werden gemeinsam auch diese Zeit durchstehen!"

Weitere Berichte: www.meinbezirk.at/westliches-mittelgebirge

In den Gemeinden Natters, Mutters und Götzens liegt naturgemäß größtes Augenmerk auf das Wohnheim Haus Maria!
In Mutters muss man sich weiterhin mit Projektbildern vom "Leben am Kirchplatz" begnügen – der Baustart soll aber sobald als möglich erfolgen.
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