Junker: "Brückenschlag in die Zukunft"

Anneliese Junker spricht sich für eine Skigebietsfusion und damit für einen Brückenschlag aus!
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Wirtschaftsbund-Bezirksobfrau BR Anneliese Junker zieht mit den anderen Befürwortern des Brückenschlags an einem Strang: „Wer sich mit der Bergbahn-Studie der Firma Gritsch consulta auseinander gesetzt hat, versteht, warum ein Großteil der politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträger für die große Lösung mit Schiverbindung Axamer Lizum – Schlick2000 ist“, erklärt die Bundesrätin.

Sinnvolle Möglichkeit

Eine moderne Bahn hoch über den Kalkkögeln sei laut Junker die einzig sinnvolle Möglichkeit für die Regionen um Innsbruck und das Stubaital, ein attraktives Großskigebiet finanziell auf stabile Beine zu stellen. „Es ist ein Brückenschlag für die Zukunft, der für Einheimische und Touristen das Bergerlebnis näher bringt“, ist sich die Wirtschaftsbund-Abgeordnete sicher und erklärt weiter: „Bei uns Tirolern ist Skifahren der Traditionssport Nr. 1. Daher ist es nur richtig und wichtig, sich klar für den Zusammenschluss der Skigebiete am Axamer Plateau und dem Stubaital auszusprechen, der dem Zentralraum Innsbruck den Fortbestand eines modernen Skigebietes sichert.“

Zwei Stützen

Die Bezirksobfrau sieht sich durch Zahlen und Fakten bestätigt, dass der Bau von zwei Stützen im schroffen Felsen in keinem Verhältnis gegenüber dem Wirtschaftsaufschwung für die Region steht. Tourismus, besonders aber auch Handwerk, Gewerbe und der Handel würden von einem plus an Gästen profitieren und für zusätzliche Arbeitsplätze sorgen.

Autor:

Manfred Hassl aus Westliches Mittelgebirge

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