Rodel-Erfolg
Wolfi Kindl holt kleine Kristallkugel

Wolfgang Kindl einmal anders: Der Weltcupsieger im Sprint der Saison 2021/2022 in cooler Pose.
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  • Wolfgang Kindl einmal anders: Der Weltcupsieger im Sprint der Saison 2021/2022 in cooler Pose.
  • Foto: Mirja Geh/Red Bull Content Pool.
  • hochgeladen von Manfred Hassl

Eine Entscheidung ist im Rodel-Weltcup bereits gefallen: Wolfgang Kindl aus Natters ist der Weltcupsieger im Sprintbewerb.

Der Rennrodel-Weltcup biegt auf die Zielgerade, die ersten Entscheidungen sind aber bereits gefallen. Denn das Finale des Sprint-Weltcups, das im Vorfeld zu einem Test-Event umfunktioniert wurde, kann entgegen ursprünglichen Plänen aufgrund rechtlicher Gründe nun doch nicht als Weltcuprennen ausgetragen werden. Das gab der Weltverband (FIL) am Mittwoch bekannt. Damit kommt nach den Sprint-Weltcups von Sotschi, Igls und Sigulda, die auch in den Gesamtweltcup miteinfließen, vorzeitig der Strich drunter.

Gesamtsieger aus Natters

Bei den Herren sicherte sich Wolfgang Kindl zum zweiten Mal nach der Saison 2017/18 den Gesamtsieg im Sprint-Weltcup. Der ÖRV-Routinier distanzierte den Südtiroler Dominik Fischnaller um 14 Zähler, Roman Repilov (RUS) landete mit 49 Punkten Rückstand auf Rang drei. Nico Gleirscher und Jonas Müller beendeten den Sprint-Weltcup 2021/22 ex-aequo auf Platz neun. „Klar freue ich mich über diesen Erfolg, mir taugt der Sprint so wie er ist, weil es da ums Rodeln und weniger um den Start geht", so der frisch gebackene Weltcupsieger.

Bilder, die man gerne sieht: Wolfi Kindl als Sieger!
  • Bilder, die man gerne sieht: Wolfi Kindl als Sieger!
  • Foto: FIL/ÖRV Galinovskis
  • hochgeladen von Manfred Hassl

Zur Sache

Den Hintergrund rund um den Sprintweltcup erklärt Nationaltrainer Rene Friedl: „Die ursprünglichen und adaptieren Pläne und Abläufe rund um das neue Sprint-Format, das nun eine reine Test-Version ist, hat schon für etwas Verwirrung und auch Verwunderung gesorgt. Man muss abwarten, wie sich die Dinge entwickeln, aber persönlich kann ich den Veränderungen wenig abgewinnen. Den Sprint entschied bisher der rodlerische Aspekt, das Fahrverhalten und Beschleunigen in der Bahn waren ausschlaggebend und nicht zwingend der Start, der bisher fliegend erfolgte. Das ändert sich jetzt durch den Torstart und der Messung der Reaktionszeit. Wir haben unsere Bedenken geäußert, konzentrieren uns jetzt voll auf das Training und wollen uns am Wochenende natürlich wieder bestmöglich verkaufen. Egal in welcher Disziplin und in welchem Bewerb.“

www.meinbezirk.at/westliches-mittelgebirge

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