Wirtschaft
Hausmesse beim Herd- und Ofenprofi

In den Schauwagen wurde eingeheizt: Firmenchef Bernhard Widauer (2.v.l.) mit Daniela Ruetz (li.) Elmar Kapferer und Theresa Widauer
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  • In den Schauwagen wurde eingeheizt: Firmenchef Bernhard Widauer (2.v.l.) mit Daniela Ruetz (li.) Elmar Kapferer und Theresa Widauer
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  • hochgeladen von Manfred Hassl

Die großen Ausstellung wie z. B. die Innsbrucker Herbstmesse fanden heuer nicht statt. Dass aber auch eine "Hausmesse" durchaus erfolgreich sein kann, wurde bei der Fa. Widauer in Unterperfuss unter Beweis gestellt!

Der in Unterperfuss ansässige Bezirksrauchfangkehrerbetrieb Widauer  hat bekanntlich eine gro´ße Tradition. Das Familienunternehmen ist aber nicht nur für die Kaminreinigung, Kaminbau und Sanierung  zuständig, sondern hat auch einen Verkauf von Öfen und Herde eingerichtet. Firmenchef Bernhard Widauer, der den Betrieb im Jahr 2011 von seinem Vater Leonhard "Hartl" Widauer übernommen hat, lud mit seinem Team am vergangenen Wochenende zu einer "Hausmesse".

Leistungsschau

Es gab  – natürlich unter Einhaltung der Vorschriften – viel zu sehen. Am Freigelände waren die Anhänger mit den neuesten Modellen in Sachen Herde und Öfen ausgestellt, die mit Stückholz, Pellets oder auch mit beiden Brennstoffen betrieben werden können. Seniorchef Hartl Widauer stellte dabei eines klar: "Ein Ofen ist keine Müllverbrennungsanlage. Außerdem sollten Ofen und Kamin kompatibel sein, um beste Verbrennung bei gleichzeitiger Umweltschonung garantieren zu können." Dass viele Modell mitunter über ein Display verfügen, sollte jene, die sich nicht mit modernster Technik beschäftigen wollen, nicht abschrecken: "Die Bedienung ist sehr einfach", so der Experte, "und dass eine Abbrandsteuerung beste Ergebnisse garantiert, ist ein wichtiges Argument."

Praxisunterricht

Für das Unternehmen ist vor allem eines wichtig: Die Nachfrage nach Herden und Öfen, die nicht nur eine Wärmequelle, sondern auch ein exklusives Einrichtungsdetail – und oftmals auch einen Blickfang – darstellen, ist ungebrochen. Wer wollte, durfte nicht nur schauen, sondern gleich zur Tat schreiten. In den Schauwagen war eigenständiges Anheizen angesagt. Ein Service, der vom interessierten Publikum gerne angenommen wurde.
Wer mehr wissen möchte: Der Schauraum in Unterperfuss ist geöffnet!

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