Hufschmied... Bitte geht zum SCHMIED und nicht zum Schmiedl!

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Ohne Hufe kein Pferd...

Bitte geht zum SCHMIED und nicht zum Schmiedl, denn es geht um die Gesundheit der Pferde und man darf nicht vergessen dass der Huf ein lebendes Gewebe ist!

Kerstin Pelzl - Staatlich geprüfte Hufschmiedin

- weiß wovon Sie spricht, denn der Umgang mit Pferden ist Ihr in die Wiege gelegt worden.

Ein geprüfter Hufschmied hat umfassende Kenntnisse der Anatomie, des natürlichen Bewegungsablaufes, der Hufbelastungen und Erkrankungen.
Es ist die Grundvoraussetzungen, um den Anforderungen des Hufschmied-Berufs gerecht werden zu können.

Ein gesunder Huf ist am unteren Rand nicht ausgefranst oder brüchig.
Man darf den Huf mit Hufmesser, Zange oder Hauklinge nicht zu tief schneiden.
Das Hufhorn muss so bearbeitet werden, dass der Huf optimal zum Pferd passt.
Die Arbeiten am Huf müssen ruhig und für das Pferd stressfrei durchgeführt werden.
Rohlinge müssen fachkundig geschmiedet direkt am Huf angepasst werden.
Zum traditionellen Schmieden wird das Hufeisen im Gasofen bis zum Glühen erhitzt.
Beim Schmieden auf dem Amboss wir das Hufeisen entsprechend der Hufform geformt.
Beim Aufrichten wird das heiße, nicht mehr glühende Hufeisen an den Huf gehalten um kleine Unebenheiten der Tragränder verbrennen.
Mit dem Aufnageln muss das neue Hufeisen am Huf befestigt werden, wobei der Nagel kein lebendes Gewebe berühren darf.

Wir sollten unsere treuen Lebensbegleiter nur ausgebildeten Profi Hände anvertrauen um Schmerzen oder Schäden an unseren Lieben zu vermeiden!

www.hufschmiedin.tirol

www.hufschmiedeverband.at

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