09.08.2017, 19:14 Uhr

Die Mühlbacher Klause am Eingang des Pustertales

Die Mühlbacher Klause liegt am westlichen Eingang des Pustertales wo im Jahre 1271 die Grenze zwischen den Grafschaften Görz und Tirol verlief. Die ursprüngliche Klause befand sich circa 600 m westlich des heutigen Standortes und bestand aus einer lang gezogenen Sperrmauser sowie zwei Türmen. Aufzeichnungen über die Alte Klause versiegen im Jahre 1340.

Die Neue Klause, die bis heute erhalten geblieben ist, trägt die Handschrift von Herzog Sigmund dem Münzreichen. Diese Anlage ist an den Ecken mit Rundtürmen ausgestattet, eine Sperrmauer führt den bewaldeten Bergrücken hinauf. Die Mühlbacher Klause war nicht nur eine Zollstätte, sondern musste auch Wohnzwecke erfüllen und als Talsperre dienen.

Eine Besichtigung ist nur am Donnerstag möglich!

www.muehlbacherklause.it
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