24.11.2016, 16:38 Uhr

Franz Hörl on Tour in Kematen

Rudolf Häusler, Franz Hörl, Anneliese Junker, Meisterbäcker Christian Ruetz sen. und Franz Sailer (v.l.n.r) (Foto: WB)

Wirtschaftsbund-Delegation weilte zu Besuch bei Meisterbäcker Ruetz und bei Installationen Kapferer!

Landesobmann Franz Hörl nahm sich im Rahmen seiner Tirol-Tour natürlich auch Zeit Für Betriebsbesuche im größten politischen Bezirk Österreichs. Dieses Mal ging es nach Kematen zu einem Besuch bei der Bäckerei Ruetz. Mit dabei waren auch Bezirksobfrau BR Anneliese Junker und Landes-Geschäftsführerin Daniela Kampfl, die von den Firmenchefs, Bgm. Rudolf Häusler und den WB-Funktionären Franz Sailer und Benedikt Kranebitter empfangen wurden.

"Mehl im Blut"

Das bekannte Unternehmen wird mittlerweile auf beeindruckende Weise in fünfter Generation von Christian Ruetz junior und senior geführt und ist bekannt dafür, immer wieder neue Wege zu gehen und innovative Geschäftsideen zu verwirklichen. "Die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Kematen und Bgm. Häusler ist ausgezeichnet und wir sind setzen immer wieder Projekte um, um nicht nur selbst zu backen, sondern auch die Rohstoffe selbst zu produzieren – so garantieren wir 100 Prozent Regionalität,“ so Christian Ruetz senior.
Tirolweit gibt es mittlerweile 47 Filialen und die Lage ist insgesamt sehr gut, bestätigen die Bäckermeister unisono: „Wir haben den Mehlstaub im Blut und lieben was wir tun. Der Bäcker Ruetz wird die Menschen noch sehr lange mit frischem Brot und Gebäck versorgen!"

Stolz auf neues Gebäude

Die nächste Station war Heinz Kapferer, der seinen Installationsbetrieb mit knapp 50 Mitarbeiter erst vor kurzem Zeit im neuen Firmengebäude in Kematen eröffnen konnte. Der Chef erzählt die Firmengeschichte: „Wir hatten zuerst das Unternehmen gänzlich in unser Privathaus im Sellrain integriert. Da unsere Branche auch eine gewisse Lagerkapazität braucht waren Garage, Keller und Küche irgendwann überfüllt. Die Gemeinde Kematen kam uns sehr entgegen, es wird eine konstruktive Wirtschaftspolitik betrieben und auch mit den örtlichen Banken haben wir sehr gut gearbeitet. Nun sind wir sehr stolz auf unser neues Gebäude, welches auch integrierte Dienst- und Privatwohnungen enthält und knapp 50 Mitarbeitern einen Arbeitsplatz bieten.“

Offenes Hörl-Herz

„Hier geht mir das Herz auf, wenn ich solche Betriebe sehe, die in allen Richtungen erfolgreich arbeiten. So funktioniert Wirtschaft in der Region!“ Allgemein ist aber nicht alles eitel Wonne, bestätigt der Landesobmann, der für ein offenes Wort der Kritik bekanntlich immer Zeit findet: "Die Betriebe leiden ebenso wie die Wirtschaft generell unter der übertriebenen österreichischen Bürokratie. Diese Aufgabe ist sehr groß und komplex. Wir prangern die Zustände immer wieder massiv an und machen darauf aufmerksam, dass unsere Unternehmen durch die Gesetzeslage gestützt und nicht gehemmt werden sollen.“
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