12.12.2017, 09:31 Uhr

Jubiläum für den "MiniM" in Grinzens

Im MiniM-Grinzens im Einsatz: Sonja Miller, Martina Schinner-Einsiedler und Sylvia Pointner

Vor genau zehn Jahren erfolgte die Eröffnung der Einrichtung, die nicht mehr wegzudenken ist!

Vor zehn Jahren war es ein Pilotprojekt, das in Grinzens umgesetzt wurde. Ein Jahrzehnt später darf man von einer Erfolgsgeschichte sprechen. Der MiniM-Markt, der vom Völser Familienunternehmen MPREIS betrieben wird, ist mittlerweile aus dem Ort, in dem es keinen weiteren Nahversorger gibt, nicht mehr wegzudenken. Filialleiterin Martina Schinner-Einsiedler – die von der ersten Stunde an hier tätig war – sowie ihre beiden Mitarbeiterinnen Sonja Miller und Sylvia Pointner sorgen in Grinzens für die Umsetzung des Konzepts. "Diese  damals neue Form der Nahversorgung wurde von den Kunden bestens angenommen", freut sich Martina Schinner-Einsiedler. "Bei uns werden nicht nur kleine Besorgungen erledigt – es wird auch richtig eingekauft. Ein Beweis dafür, dass der Bedarf gegeben ist." Dieser Meinung ist auch Bürgermeister Anton Bucher: "Man kann hier mit Fug und Recht behaupten, dass der Laden bestens läuft. Wir sind sehr froh, den MiniM-Markt bei uns im Ort zu haben!"

36 MiniM-Filialen

Mittlerweile wurde das Filialnetz der "kleinen MPREIS"-Märkte vom Familienunternehmen  ausgedehnt. 36 derartige Filialen stehen mittlerweile in Nordtirol, Salzburg und Kärnten zur Verfügung. Die Verbesserung der Lebensqualität für die ländliche Bevölkerung wird von der Unternehmensleitung als oberstes Ziel genannt. Ländliche Strukturen sollen gestärkt werden. In den MiniM-Märkten tragen rund 3.000 Lebensmittel zur optimalen Versorgung des täglichen Bedarfs bei.


Gleiche Verkaufspreise

Unverändert ist im Lauf der Jahre auch eines geblieben: Im MiniM-Markt gibt es die gleichen Verkaufspreise und Aktionsangebote wie in den großen Supermärkten. Dass die kleinen Märkte bewusst in zentraler Lage in den Ortszentren liegen, trägt zum Erhalt und der Revitalisierung der Dorfkerne bei. Arbeitsplätze im Wohnort sind natürlich ein weiteres Argument.
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