Zu wenige Langzeitstudien
5G: Forschung zu Gesundheitsrisiken uneinig

Wie gefährlich ist 5G für unsere Gesundheit? Diese Frage ist noch nicht wissenschaftlich fundiert beantwortet.
2Bilder
  • Wie gefährlich ist 5G für unsere Gesundheit? Diese Frage ist noch nicht wissenschaftlich fundiert beantwortet.
  • Foto: pixabay
  • hochgeladen von Maria Jelenko-Benedikt

Österreichische Forscher, die im Auftrag des Parlaments tätig waren, sehen derzeit keine Gesundheitsbedenken bei 5G. In einer aktuellen Studie weist hingegen der Wissenschaftliche Dienst des Europäischen Parlaments auf die Risiken der 5G-Mobilfunktechnologie hin. Der Tenor: Aufgrund des mangelnden Forschungsstandes sollte auf die Einführung von 5G verzichtet werden. Auch die Wiener Ärztekammer rät zu Vorsicht.

ÖSTERREICH. Die fünfte Generation von Telekommunikationstechnologien, 5G, gilt als Grundlage für die Verwirklichung einer europäischen Gigabit-Gesellschaft bis 2025. Die österreichische Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis Ende 2023 5G-Dienste auf den Hauptverkehrsverbindungen nutzbar zu machen, bis Ende 2025 soll das Ziel einer nahezu flächendeckenden Verfügbarkeit von 5G verwirklicht werden. Dieses Ziel, alle städtischen Gebiete, Eisenbahnen und Hauptverkehrsstraßen mit ununterbrochener drahtloser Kommunikation der fünften Generation zu versorgen, kann nur mittels eines dichten Netzwerks von Antennen und Sendern erreicht werden: Die Anzahl der Basisstationen mit höherer Frequenz und anderer Geräte wird deutlich zunehmen.

Langzeit-Forschungen fehlen

Dies wirft die Frage auf, ob sich höhere Frequenzen und Milliarden zusätzlicher Verbindungen negativ auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt auswirken. Die Forschung hat sich bisher nicht mit der konstanten Exposition befasst, die durch 5G hinzukäme. Daher sind viele Wissenschaftler der Ansicht, dass mehr Forschung über die möglichen negativen biologischen Auswirkungen elektromagnetischer Felder (EMF) und von 5G erforderlich ist, insbesondere über das mögliche Auftreten einiger schwerer Krankheiten. Aus Sicht von Verbraucherschützern wäre es notwendig, Forscher aus verschiedenen Disziplinen zusammenzubringen, um weitere Forschung über die Auswirkungen von 5G zu betreiben.

"Studie zu Gesundheitsrisiken von 5G"

Das Forum Mobilkommunikation (FMK) meldete sich am Montag mit einer ersten Stellungnahme zur vom österreichischen Parlament beauftragten „Studie zu Gesundheitsrisiken von 5G“ zu Wort. Demnach seien "akute, individuelle Gesundheitseffekte durch den etablierten Mobilfunk unwahrscheinlich". Da 5G "nichts anderes als ein neues Protokoll (also die „Sprache“, mit der Daten übertragen werden)" sei und "in den nächsten Jahren ausschließlich auf Frequenzbändern ausgesendet" werde, die schon seit Jahrzehnten in Benutzung sind, sei "der schon vorhandene Forschungsstand zur Einschätzung anwendbar". Die im selben Punkt des Papiers beschriebenen Handlungsempfehlungen zur weiteren Minimierung des theoretischen Risikos "werden von den Netzbetreibern und Geräteherstellern nicht nur in Österreich, sondern weltweit erfüllt" heißt es in dem Papier. Etwa die aufgezeigten, allgemein gültigen ALATA/ALARA-Prinzipen: Dabei handelt es sich um die Empfehlung, die Exposition so gering wie technisch möglich, bzw. die Immission so gering wie realistisch erreichbar zu halten.

In der Empfehlung heißt es weiter: "Diese Prinzipien stellen in der Mobilfunktechnik sogar eine wesentliche Voraussetzung für das Funktionieren der Netze dar. Denn ohne wirkungsvolle, aktive Sendeleistungsbeschränkung würden sich die einzelnen Funkzellen und Endgeräte gegenseitig stören. Bei guter Verbindung – also etwa besonders nahe an einer Station – regelt das automatische Sendeleistungsmanagement sowohl die Station als auch das Endgerät um den Faktor 100 bis 10.000 zurück."

Infos über Gemeindebundvereinbarung

Auch die Forderung nach kompetenter Information werde umgesetzt: "Im Rahmen der so genannten Gemeindebundvereinbarung informieren die Mobilfunknetzbetreiber über das FMK (Forum Mobilkommunikation, Anm.) bei einem geplanten Bau einer Mobilfunkstation die betroffenen Gemeinden über die gesetzlichen Bestimmungen weit hinaus." Das Papier weist auf die zuletzt durchgeführten 5G-Roadshows für Behörden und Gemeinden hin, bei denen sich über 700 Bürgermeister, Behörden- und Gemeindevertreter informiert hätten.

Dokument als Entscheidungsgrundlage

Das Briefing mit dem Namen „Effects of 5G wireless communication on human health“ (zu Deutsch: "Auswirkungen der drahtlosen 5G-Kommunikation auf die menschliche Gesundheit") birgt politischen Zündstoff: Das Dokument, das als Entscheidungsgrundlage für EU-Abgeordnete dienen soll, beinhaltet alle Beschlüsse von EU-Gremien seit 1999, in denen auf Gesundheitsgefahren hingewiesen wurde und die Regierungen aufgefordert wurden, Schutzmaßnahmen zu ergreifen und Verbraucher über Gesundheitsgefahren durch Mobilfunkstrahlung aufzuklären. Zudem seien die derzeitigen Vorsorgebestimmungen der EU 20 Jahre alt und würden nicht die spezifischen technischen Merkmale von 5G berücksichtigen. Angemerkt wird zudem, dass die EU-Kommission noch keine Studien über die potenziellen Gesundheitsrisiken der 5G-Technologie durchgeführt habe.

Die Hauptaussagen des EU-Briefings zu 5G

- „Studien zeigen, dass gepulste EMF (Elektromagnetische Felder) in den meisten Fällen biologisch aktiver und daher gefährlicher sind als nicht gepulste EMF. Jedes einzelne drahtlose Kommunikationsgerät kommuniziert zumindest teilweise über Pulsationen, und je intelligenter das Gerät, desto mehr Pulsationen. Folglich kann 5G zwar leistungsmäßig schwach sein, aber seine dauerhaft künstliche Impulsstrahlung kann Wirkung zeigen. Zusammen mit der Art und Dauer der Exposition scheinen Eigenschaften des 5G-Signals wie das Pulsieren die biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen der Exposition zu verstärken, einschließlich der DNA-Schäden, die als Ursache für Krebs angesehen werden. DNA-Schäden werden auch mit dem Rückgang der Fortpflanzungsfähigkeit und neurodegenerativen Krankheiten in Verbindung gebracht.“

- „Die jüngste wissenschaftliche Literatur zeigt, dass kontinuierliche drahtlose Strahlung biologische Auswirkungen zu haben scheint, insbesondere wenn man die besonderen Eigenschaften von 5G berücksichtigt: die Kombination von Millimeterwellen, eine höhere Frequenz, die Anzahl der Sender und die Anzahl der Verbindungen. Verschiedene Studien deuten darauf hin, dass 5G die Gesundheit von Menschen, Pflanzen, Tieren, Insekten und Mikroben beeinträchtigen könnte - und da 5G eine noch nicht getestete Technologie ist, wäre ein vorsichtiger Ansatz angebracht.

- "Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, die Vereinbarungen von Helsinki und andere internationale Verträge erkennen an, dass ein erklärtes und informiertes Einverständnis der Betroffenen - bevor es zu Eingriffen kommt, welche die menschliche Gesundheit beeinträchtigen - ein wesentliches, grundlegendes Menschenrecht ist. Dieses Recht muss noch kontroverser diskutiert werden, wenn man die Exposition von Kindern und Jugendlichen in Betracht zieht."

Ärztekammer Wien rät zu Vorsicht

Weil viele namhafte Institutionen, wie etwa das Deutsche Bundesamt für Strahlenschutz darauf hinweisen, dass weder Mobilfunkgegner noch -befürworter derzeit aussagekräftige Langzeitstudien zu Auswirkungen von 5G auf die Gesundheit präsentieren können und noch zu viele Fragen offen seien, warnt die Wiener Ärztekammer in einem im Februar veröffentlichten Dossier vor zu schneller Ausrollung der Technologie in Österreich. Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) habe zudem die Funkstrahlung aufgrund der Studienlage als "möglicherweise krebserregend für den Menschen" (Gruppe 2B) eingestuft. Diese Einstufung sei nach wie vor aktuell und gelte für alle Funkfrequenzen, einschließlich der für 5G vorgesehenen Frequenzen bis 300 GHz (Anmerkung: 5G ist innerhalb dieses beschriebenen Bereichs: 0,7-0,8 GHz, 3,4 – 3,8 GHz und in Zukunft 26 GHz und höher). Nachfolgende Untersuchungen hätten diese Bewertung erhärtet.

Ärztekammer schlägt alternative Lösungen vor

Mit Blick auf Städte wie Brüssel, Genf oder auch im Silicon Valley, wo 5G aus gesundheitlichen Gründen gestoppt worden sei, weist die Ärztekammer daraufhin, dass "auf Basis der bisherigen Informationen durch den Aufbau von 5G mit einer weiteren, zusätzlichen Hochfrequenzexposition der Bevölkerung gerechnet werden" müsse. Eine Digitalisierung und Datenübertragung ohne Komfortverlust erreiche man auch durch kabelgebundene Lösungen. Diese seien schneller, datensicherer und nicht potenziell gesundheitsgefährdend. Für drahtlose Datenübertragung würden auch Frequenzen im Infrarot-Spektrum und im Lichtspektrum als LiFi (Light Fidelity) zur Verfügung stehen. Und die Ärztekammer erinnert: "Das übergeordnete Ziel kann nur eine schnelle, leistungsfähige und sichere Datenübertragung in gesundheitsverträglicher Form sein."

Mit Blick auf regionale Versuchsmodelle müsse man aus Sicht der Wiener Ärztekammer fünf Grundsatzfragen nachgehen:
1. Handelt es sich bei den Tests in den Testgemeinden um medizinische oder technische Test?
2. Welchen neuen Nutzen habe ich?
3. Kann garantiert werden, dass diese Funkfrequenzen nicht gesundheitsgefährdend sind und wer
haftet, falls sie es (auch erst nach Jahren und Jahrzehnten) doch sind?
4. Wie viele Sender sind geplant beziehungsweise woher kommt der Strom für jeden einzelnen Sender?
5. Ist eine Datensicherheit gegeben?

5G berührt auch Klimadebatte

Frage 4 zeige auf, dass die 5G-Debatte mit der aktuellen Klimadebatte verbunden ist. Dabei gehe es um die Frage der Stromversorgung (eine 5G-Antenne benötige rund dreimal so viel Energie wie eine LTE Long Term Evolution-Anlage, um eine sichere und unterbrechungsfreie Datenübertragung zu gewährleisten), andererseits um die Entsorgung der Backup-Batterien und Akkus.

Die Ärztekammer schlägt vor, dass man in Glasfaser-Vorzeigegemeinden, wie Haibach ob der Donau (Oberösterreich) begleitende Maßnahmen setzt, etwa die Einhaltung des Vorsorgeprinzips auch im Bereich der Mobilfunktechnologie, das Monitoring der Exposition und der Gesundheitsauswirkungen, sowie Implementierung eines Registers zur Dokumentation der Erkrankungsfälle. Zudem fordern die Ärzte, dass die Regierung unabhängige Forschung im Bereich Mobilfunk und Gesundheit fördert und eine Austauschplattform mit Behörden, Telekomindustrie und Organisationen, sowie  Medizin, Schutzverbänden und Nutzerverbänden schafft.

Kritik an widersprüchlichen Aussagen

Zudem wirft die Ärztekammer dem Wissenschaftlichen Beirat Funk (WBF) widersprüchliche Aussagen vor: „Eine Gefährdung der Gesundheit durch Mobilfunk ist nicht wahrscheinlich.“
Im selben Dokument stehe zum Thema Gentoxizität: „Die Rolle von ‚oxidativem Stress‘ ist nach wie vor nicht zweifelsfrei geklärt.“ Zum Thema Mobilfunk und Kinder/Jugendliche: „Zuverlässige Daten über die Schädlichkeit von HF-EMF, emittiert von Mobiltelefonen, bei Jugendlichen sind nicht vorhanden.“ Dennoch laute der Schluss des WBF: „Eine Gefährdung der Gesundheit durch Mobilfunk ist nicht wahrscheinlich.“

Forderungen an Regierungen

Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation "diagnose:funk" stellt für kommunale Regelungen acht Forderungen auf:
1. Breitbandnetze (Glasfaser) als Eigenwirtschaftsbetrieb müssen als Teil der Daseinsvorsorge von den Kommunen betrieben werden. Keine Vergabe von Infrastrukturprojekten an ein Monopol. Glasfasernetze sind die Grundlage zur Umsetzung einer strahlungsarmen Mobilfunkversorgung.
2. Trennung der Indoor- und Outdoor-Versorgung zum Schutz der Wohnung vor Strahlung muss Grundlage jeder Mobilfunkplanung sein. Neue Technik muss nachweisbar zu weniger Elektrosmog führen. Kleinzellennetze sind nur dann sinnvoll, wenn sie zu einer deutlichen Senkung der Strahlenbelastung führen.
3. Es braucht nur ein Mobilfunknetz für alle Betreiber und Nutzer, wie bei Strom, Gas und im Straßenbau. Verpflichtendes Roaming für alle Mobilfunkbetreiber muss umgesetzt werden.
4. Unabhängige Technikfolgenabschätzung ist Pflicht. Sie muss durch eine industrie- und regierungsunabhängige Kommission unter Beteiligung bürgerschaftlicher Interessenverbände erfolgen. Ohne Bewertung der Forschungsergebnisse über die Wirkungen der 5G-Frequenzen auf Mensch, Tier und Natur darf 5G nicht eingeführt werden.
5. Beweislastumkehr: Industrie und Staat müssen die Gesundheitsverträglichkeit der Mikrowellenstrahlung belegen.
6. Umweltschutz ist Pflicht, die Kommune muss über den Netzausbau (zur SmartCity) ein Gutachten zum ökologischen Fußabdruck vorlegen.
7. Das Recht, analog leben zu können, ohne digitale Überwachung, ist ein Grundrecht. Die Datenerfassung darf nur mit ausdrücklicher Zustimmung jedes Bürgers erfolgen. Von Jugendlichen unter 16 Jahren dürfen keine Daten erfasst werden.
8. Erhalt und Schaffung von funkfreien Gebieten für elektrohypersensible Menschen.

Zusammenfassung Vor- und Nachteile von 5G

Vorteile:
- Durch den schnelleren Transport viel größerer Datenmengen und die Verkürzung der Antwortzeit ermöglicht 5G die sofortige Verbindung zu Milliarden von Geräten, dem Internet der Dinge und einer wirklich vernetzten EU-Bevölkerung. Zudem ist zu erwarten, dass die digitale Wirtschaft einen Zugewinn von Millionen von Arbeitsplätzen und Milliarden Euro bringen wird.
- Das Herunterladen oder Hochladen von Daten wie ein Gigabit pro Sekunde, bieten zb. Vorteile für die militärische und medizinische Forschung (Militär, Krankenhäuser, Polizei und Banken werden aus Sicherheitsgründen für vertrauliche Daten wohl weiterhin kabelgebundene Netzwerke nützen, die nur über eine physische Kabelverbindung zugänglich sind, während bei drahtlosen Netzwerken das Signal außerhalb der physischen Räumlichkeiten gesendet werden kann und daher als relativ unsicher gilt). 

Nachteile:
- Da 5G eine dichtere Abdeckung der Basisstationen erfordert, um die erwartete Kapazität bereitzustellen, kostet die Bereitstellung von 5G viel mehr als frühere mobile Technologien.
- Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt müssen untersucht werden.
- Ein super schnelles Datennetz verlockt gerade die Landbevölkerung, Produkte vermehrt online zu bestellen. Zulieferdienste wie Amazon könnten sodann die restliche Nahversorgung komplett zum Erliegen bringen.

Weitere Informationen:
Forum Mobilkommunikation – FMK
Briefing an die EU-Kommission
Ärztekammer Wien
Wissenschaftlicher Beirat Funk (WBF)
WBF: 5G-Strategie in Österreich
Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation 'diagnose:funk'

Köstinger: "Alle Bedenken gegen 5G nehmen wir ernst"
Mobilfunkbetreiber bezweifeln Seriosität der Landecker 5G-kritischen Initiative
5G : Auslösung von Krankheiten ausgeschlossen
Wie gefährlich ist 5G für unsere Gesundheit? Diese Frage ist noch nicht wissenschaftlich fundiert beantwortet.
Diese österreichischen Gemeinden sind schon auf 5G umgestellt.
Autor:

Maria Jelenko-Benedikt aus Wieden

following

Du möchtest diesem Profil folgen?

Verpasse nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melde Dich an, um neuen Inhalten von Profilen und Bezirken in Deinem persönlichen Feed zu folgen.

40 folgen diesem Profil

Regionaut werden!

Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?
Werde Regionaut!

Regionaut werden!



1 Kommentar

online discussion

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Wirtschaft

Corona-Krise gemeinsam meistern
Hilfe vor Ort mit dem österreichweiten Netzwerk #schautaufeinander

In Ausnahmesituationen wie diesen stehen die Menschen zusammen und helfen sich gegenseitig. Die Regionalmedien unterstützen dies in allen Bundesländern und Bezirken Österreichs mit dem Netzwerk #schautaufeinander. Hier könnt Ihr Dienste suchen oder anbieten, die uns gemeinsam durch diese Krisenzeiten helfen. Du suchst jemanden, der/die notwendige Lebensmittel nach Hause liefert? Du willst dich in deiner Nachbarschaft nützlich machen, oder gibst online Nachhilfe? Dann poste doch deinen...

WirtschaftBezahlte Anzeige
4 Bilder

Autohaus Liewers in 1100 Wien Favoriten
Jetzt Auto kaufen und bis zu € 16.570,- Online Bonus erhalten

Wer sich jetzt beim Autohaus Liewers für einen lagernden Neuwagen, Vorführwagen und Gebrauchtwagen entscheidet, profitiert vom Online Bonus. Auch wenn die Schauräume aufgrund des Coronavirus derzeit geschlossen sind, ist das Autohaus Liewers für seine Kunden da. Wer sich jetzt für einen Neu-, Vorführ- oder Gebrauchtwagen entscheidet, erhält einen Online Bonus von bis zu 16.570 Euro. Ein Angebot, das sich wahrlich sehen lassen kann. Interessierte können sich jederzeit während der...

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Du möchtest selbst beitragen?

Melde Dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen