Denken verändert auch den Körper.
Denken verändert

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Denken verändert

Weil ich einmal die These aufgestellt habe in einer Diskussion, dass unser Denken auch Einfluss auf körperliche Veränderungen hat.

Hier nun die skizzenhafte Erklärung, wie ich zu diesem Schluss gekommen bin.

Ich mag das Bild, dass unser Gehirn einer Nudelsuppe gleicht!

Auch wenn dies zugegebenermaßen ein leicht eklige Vorstellung ist.

Mit den Nudeln sind die Neuronen (Nervenzellen) gemeint.

Diese sind verschaltet und diese Schaltstellen heißen Synapsen.

An den Synapsen werden Neurotransmitter freigesetzt, sie sind also die Knöpfe in den Nudeln.

Die Nervenzellen sind im Gehirn von einer Interzellularflüssigkeit umgeben (Suppe).

Und je nachdem welche Neurohmodulatoren und Hormone in dieser Interzellularsubstanz um die Nerven herumschwimmen, wird deren Tätigkeit in verschiedenen Hirnbereichen beeinflusst.

Dies sind dann die Gewürze, welche unterteilt werden können.

Transmitter im Zentralnervensystem: Wirkung innerhalb von Millisekunden

erregend: Glutamat (entsteht beim Stoffwechsel, ist eine essenzielle Aminosäure)

hemmend: Gamma-Amino-Buttersäure (GABA,y-Aminosäure)

Neurohmodulatoren:

Wirkung innerhalb von Sekunden bis Minuten

Noradrenalin (körpereigener Botenstoff, der das Herz-Kreislaufsystem anregt)

Acetylcholin (wichtiger Neurotransmitter)

Serotonin (Gewebshormon reguliert die Spannung in den Blutgefäßen, Margen-Darm-Tätigkeit
und Übertragung ins Zentralen- Nervensystem)

Dopamin (biogene Amin,ein „Glückshormon“ im Bereich Motivation und Antrieb)

Neuropeptide,Neurohormone

Wirkung innerhalb von Minuten, Stunden und Tagen

Testosteron (Sexualhormon)

-Oxytocin (Bindungshormon – soziale Interaktion)

Endorphine (vom Körper selbstproduzierte Opiate)

Ich denke mir, jetzt wird es verständlich, wenn ich meine unser Denken verändert auch unseren Körper und natürlich umgekehrt.

Ich liebe es, wenn ich die biochemischen Zusammenhänge zwischen Körper und Geist erkunden kann.

Ich lese sehr viele Bücher in dieser Richtung, auch wenn ich es nie schaffen werde, diese Zusammenhänge kurz und bündig zu Papier zu bringen.

Ich finde dies so spannend.

Unser Gehirn wird tatsächlich beobachtbar immer größer und unser Körper quasi im Verhältnis immer verkümmerter / kleiner.

Ich könnte stundenlang darüber philosophieren und schreiben, nur vermutlich ist das Interesse nur gering daran.

Autor:

Daniela Hofer aus Wieden

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