Belvedere Stöckl
UNESCO hat keine Bedenken

Die Unesco sieht im Gastroprojekt keine Gefährdung.
  • Die Unesco sieht im Gastroprojekt keine Gefährdung.
  • Foto: Christian Bunke
  • hochgeladen von Yvonne Brandstetter

WIEDEN. Dem Gastroprojekt Stöckl steht scheinbar nichts mehr im Weg: Icomos (International Council on Monuments and Sites) hat nun der UNESCO nach Paris grünes Licht für eine bedenkenlose Umsetzung gegeben.

Caroline Jäger-Klein, Präsidentin von Icomos Österreich, stellt klar, dass es die Aufgabe ihrer Firma ist, das Projekt „Stöckl“ seriös, objektiv und ohne Einzelinteresse zu evaluieren. „Einzelinteressen werden dabei nicht berücksichtigt." Sie regt an, einen Managementplan für das Belvedere plus Belvedere- und Schwarzenberggärten gemeinsam mit Schönbrunn zu erstellen, weil es dort ähnliche Kriterien gibt.

Absage an Anrainer

Interessen diverser Anrainergruppen, die mit Bürgerinitiativen die Umsetzung verhindern oder verzögern wollen, wurde damit zumindest von Seiten der UNESCO eine klare Absage erteilt.

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