Zusammenfassung vom Donnerstag
14.451 bestätigte Fälle in Österreich, Bewohner und Mitarbeiter in Altersheimen werden getestet

Auch am Donnerstag gab es einen Rückgang der aktiv Erkrankten in Österreich. Die Zahl der Infektionen, reduziert um die Zahl der Genesenen und Verstorbenen, ging auf 5.063 zurück. Das bedeutet ein Minus von 13,4 Prozent.
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  • Auch am Donnerstag gab es einen Rückgang der aktiv Erkrankten in Österreich. Die Zahl der Infektionen, reduziert um die Zahl der Genesenen und Verstorbenen, ging auf 5.063 zurück. Das bedeutet ein Minus von 13,4 Prozent.
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Tag 3 der Lockerungen: Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat am Donnerstag eine Ausweitung der Corona-Tests angekündigt. Alle Bewohner sowie alle Mitarbeiter in Pflege- und Altersheimen in Österreich sollen nun getestet werden. Von der Maßnahmen sollen insgesamt 130.000 Menschen betroffen sein, so Anschober. 53 Wien-Energie-Mitarbeiter beendeten heute ihre selbstauferlegte Quarantäne. In Österreich wurden bisher 14.451 Infektionen mit dem Corona-Virus nachgewiesen (Stand 15.00 Uhr). Hier ein Überblick über die Ereignisse am Donnerstag. 

Wir, die Regionalmedien Austria, versuchen an dieser Stelle objektiv und unaufgeregt über den aktuellen Status Quo zum Corona-Virus in Österreich zu berichten. Haben Sie allgemeine Fragen, rufen Sie die Informations-Hotline an unter 0800 555 621. Bei Verdacht auf eine Infektion wählen Sie die Hotline 1450. Hier geht's zu den aktuellen Zahlen des Gesundheitsministeriums.

Erstmals weniger als 1000 Erkrankte in Tirol 
In Tirol ist die Zahl der am Corona-Virus Erkrankten am Donnerstag erstmals unter 1000 gefallen. Aktuell sind 947 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Hier geht es zu den aktuellen Nachrichten aus Tirol. 

Integrationsfonds verbreitete unvollständige Informationen 
Der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) hat Migranten offenbar unvollständig über die Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung des Corona-Virus informiert. Das berichteten ORF.at und der "Standard"-online am Donnerstagabend. Bei Direktnachrichten, wie SMS oder E-Mails, fehlte etwa der Hinweis, dass man Haus oder Wohnung auch zum Spazieren oder Sporteln verlassen darf. Es wurden nur drei Gründe angegeben: zu Arbeit zu gehen, notwendige Erledigungen zu besorgen und Hilfsbedürftigen zu helfen. Es sei ein Versehen gewesen und keineswegs Absicht, beteuert der Integrationsfonds. 

Großglockner Hochalpenstraße und Krimmler Wasserfälle bleiben geschlossen 
Die Großglockner Hochalpenstraße und Krimmler Wasserfälle bleiben vorerst geschlossen. Das teilten die  Betriebe der Großglockner Hochalpenstraßen (GROHAG) am Donnerstagabend mit. Der endgültige Startschuss für die Eröffnung der Sommersaison sei noch ungeklärt. Für den Fall der Eröffnung der Ausflugziele seien entsprechende Begleitmaßnahmen wie etwa Verhaltensregeln vorgesehen. 

Wirbel um Seebäder im Burgenland
Christian Uchann, Chefredakteur der Bezirksblätter Burgenland, hat den heutigen Wirbel rund um das Betretungsverbot der Seebäder und wer jetzt eigentlich zum Neusiedler See darf zusammengefasst.

Wer außerhalb von 15 Kilometern wohnt, hat keinen Zutritt

286 Corona-Virus-Fälle im Burgenland 
Die Zahl der an dem Corona-Virus Erkrankten ist im Burgenland am Donnerstag um weitere acht Infizierte auf 286 Personen gestiegen. 165 Personen sind wieder genesen, das sind 17 mehr als am Vortag, teilte der Koordinationsstab Coronavirus mit. 110 Personen sind aktuell noch erkrankt. Am stärksten betroffen sind der Bezirk Oberwart mit 108 und der Bezirk Neusiedl am See mit 51 Fällen. 

100 Bewohner in Tiroler Alters- und Pflegewohnheimen positiv getestet
Am Donnerstagabend lagen bei den Tiroler Alten- und Pflegewohnheimen rund 6.196 Testungen vor. Insgesamt wurden mit Stand heute, Donnerstag, 100 Bewohner positiv auf das Corona-Virus getestet, teilte das Land Tirol mit. Davon mussten 31 Personen in Krankenanstalten betreut werden, die restlichen Personen wurden in ihren jeweiligen Heimen isoliert und werden dort betreut. Seitens des Personals liegen 136 positive Testungen vor. Diese Personen befinden sich jeweils in Heimquarantäne. 

700 Sandwiches für die Volkshilfe
Subway und der Lieferservice mjam haben eine Hilfsaktion für die Volkshilfe Wien ins Leben gerufen. Gemeinsam spenden sie in den kommenden vier Wochen knapp 700 Sandwiches und Cookies an armutsbetroffene Menschen. Jeden Donnerstag werden 150 Sandwiches in der Wärmestube Nord in Wien 22 zugestellt. 

Unfallabteilung des Krankenhauses Oberwart gesperrt
In der Unfallabteilung des Krankenhauses Oberwart gibt es aufgrund von CoViD-19-Fällen bis auf weiteres keine Neuaufnahmen. Es wurden symptomlose Corona-Virus-Ansteckungen unter Mitarbeitern der Abteilung Orthopädie und Traumatologie festgestellt.

Mitarbeiter der Orthopädie und Traumatologie positiv getestet

Erntehelfer in Tirol gelandet
Der von Tiroler Gemüsebaubetrieben organisierte und bezahlte Laudamotion-Flug für Schlüsselarbeitskräfte aus Rumänien ist gestern, am späten Mittwochnachmittag in Innsbruck gelandet. Das Land Tirol teilte mit, dass 122 Stammarbeitskräfte für den Tiroler Gemüsebau, 20 Fachkräfte für Kärnten sowie ein österreichischer Staatsbürger, der mit dem von den Gemüsebaubetrieben gecharterten Flug nach Österreich zurückkehren konnte, an Board waren. Die Insassen wurden laut dem Land schon beim Abflug in Rumänien mit Mund-Nasen-Masken und Handschuhen ausgestattet.

Rumänische Fachkräfte verließen mit dem nötigen Abstand das Flugzeug in Tirol.
  • Rumänische Fachkräfte verließen mit dem nötigen Abstand das Flugzeug in Tirol.
  • Foto: Land Tirol/Berger
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Fußball: Ligastart eventuell Mitte Mai
In einer Videokonferenz erklärten die Spitzen der österreichischen Bundesliga am Donnerstag, wie es mit dem Fußball weitergehen soll. "Einen fixen Termin zum Wiederbeginn gibt es am heutigen Mittwoch nicht", sagte Vorstand Christian Ebenbauer. Die geplanten Partien würden ausnahmslos ohne Zuschauer ausgetragen werden. Maximal 161 Personen dürften sich pro Spiel im Stadion aufhalten, die vorher auf Covid-19 getestet werden müssten. Das Training in Kleingruppen könnte für die Oberhaus-Vereine und Cupfinalist Austria Lustenau bereits am Dienstag beginnen. Die 2. Liga werde nicht abgebrochen, laut Ebenbauer haben die Teams jedoch in der kommenden Woche noch nicht die Möglichkeit zu trainieren. Außerdem wurde die Wichtigkeit des Fußballs als volkswirtschaftlicher Faktor betont: So gebe es aktuell 400.000 aktive Fußballer und Fußballerinnen, 2000 Vereine in Österreich, alleine 18.000 Mitarbeiter seien derzeit in der Bundesliga angestellt.

Klimaaktivisten sprechen sich gegen AUA-Rettung aus
In Bezug auf die nun angelaufenen Verhandlungen um österreichische Staatshilfen für die AUA erteilen mehrere NGOs in ihrem Netzwerk "Stay Grounded" Rettungsaktionen auf Kosten des Klimas eine Absage. Das Netzwerk von Klimaaktivisten mit Sitz in Wien fordert, Rettungspakete für die Flugindustrie an klare sozial-ökologische Kriterien und Klimapläne im Einklang mit dem 1,5°C-Limit zu koppeln. Ein offener Brief an die Bundesregierung dazu wurde von 30 österreichischen Organisationen und Experten wie Helga Kromp-Kolb und Ulrich Brand unterstützt, hieß es in einer Mitteilung am Donnerstagnachmittag.

Opel Werk in Wien-Aspern bleibt vorerst geschlossen
Seit Mitte März ist das Opel-Werk in Wien-Aspern geschlossen. Einen Zeitplan für die Wiedereröffnung des Werks gibt es bisher nicht, man habe aber verstärkte Gesundheitsmaßnahmen bereits vollständig umgesetzt und könnte den Betrieb jederzeit wieder aufnehmen, teilte der Österreich-Sprecher der PSA-Gruppe, Christoph Stummvoll am Donnerstag mit.

900.000 Schutzmasken in Vorarlberg eingetroffen
In Vorarlberg sind am Donnerstag 900.000 Mund-Nasen-Schutzmasken eingetroffen. Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) teilte mit, dass die Ware aus China die Qualitätskriterien der Hygienerichtlinien erfülle. Die Masken sind für das Personal im Spitals- und Pflegebereich bestimmt. Die weitere Beschaffung von Schutzmasken auf den Weltmärkten werde aber schwierig bleiben. 

Versicherungen wollen Unternehmen durch die Krise helfen
Die Versicherer in Österreich bieten in der Corona-Krise ihren Kunden nun Unterstützung an und haben sich auf einen gemeinsamen Verhaltenskodex geeinigt. Zusätzlich zu Stundungen, Pausieren und Reduktion von Prämienzahlungen gibt es ein Hilfspaket für KMU und Einzelunternehmer, teilte der Versicherungsverband (VVO) am Donnerstag mit.

SPÖ fordert Klarheit über Schulöffnungen
SPÖ-Bildungssprecherin Sonja Hammerschmid drängte am Donnerstag darauf, dass es von Seiten des Bildungsministeriums klare Vorgaben an die Schulen gibt, wie Unterricht und Betreuung weiter ablaufen sollen. „Für Eltern muss klar sein, ob und wann sie ihr Kind in die Schule geben dürfen und was derzeit unterrichtet wird“, forderte Hammerschmid in einer Aussendung. Es dürfe nicht in der Autonomie der Schulen liegen, ob in den kommenden Wochen auch neuer Stoff durchgenommen wird. Bei Kindern, die im Herbst in eine neue Schulform wechseln, würden sonst die Unterschiede beim Wissensstand zu groß werden, befürchtet die Bildungssprecherin der SPÖ. 

Facebook verstärkt Vorgehen gegen Fakenews
Facebook will Nutzer in Zukunft benachrichtigen, wenn sie in dem Sozialen Netzwerk mit gefährlichen Falschinformationen rund um das Corona-Virus interagiert haben. Facebook teilte am Donnerstag mit, dass es dabei um Beiträge gehe, die entfernt wurden, weil sie Schaden anrichten könnten. Man habe bisher Hunderttausende davon gelöscht, hieß es. Genaue Zahlen wurden keine genannt. 

Salzburg: Grüne fordern Umwandlung von Fahrspuren in Radwege
Nachdem einzelne Straßenzüge für Fußgänger geöffnet werden, fordern nun Salzburgs Grüne eine temporäre Umwandlung einzelner Fahrspuren in Radwege. Gemeinderat Lukas Uitz begründete sein Anliegen damit, dass auf vielen bestehenden Radwegen der vorgegebene Sicherheitsabstand zwischen Fußgängern und Radfahrern nicht eingehalten werden könne. Hier geht es zum Artikel. 

Kontrollgruppe überwacht Förderungsauszahlungen in Tirol
In Tirol soll eine Kontrollgruppe künftig alle Corona Förderungsauszahlungen überwachen. Die Tiroler Landesregierung wird die Kontrollgruppe regelmäßig über die konkret ausbezahlten CoV-Förderungen sowie die künftig geplante Verwendung der Budgetmittel informieren.Mehr dazu hier. 

Zutrittsbeschränkungen für Seebäder tritt in Kraft
Die Zutrittsbeschränkungen für die Seebäder am Neusiedler See treten bereits am Donnerstagabend in Kraft. Eine entsprechende Verordnung werde im Lauf des Tages kundgemacht, erklärte die SPÖ Burgenland in einer Aussendung. Man könne die Aufregung rund um die Regelung nicht nachvollziehen. Kritik kam von der FPÖ und den NEOS. "Man kann Menschen nicht von einem Tourismusgebiet fernhalten und dann erwarten, dass sie nach der Corona-Krise dankbar als Gäste wiederkommen", betonte FPÖ-Chef Norbert Hofer in einer Aussendung. NEOS Landessprecher Eduard Posch bezeichnete das Betretungsverbot als  "unzulässige Freiheitsbeschränkung", die  "nicht gerechtfertigt" sei. Die Zutrittsbeschränkungen werden vorerst bis 30. April gelten.

LH Mikl-Leitner: "größte Bedrohung seit vier Generationen"
Niederösterreichs Landeshauptfrau Hohanna Mikl-Leitner (ÖVP) dämpfte am Donnerstag bei ihrer Rede im Landtag die Euphorie: "Die Lage bleibt ernst und das Ergebnis ist offen", sagte sie. Die Corona-Pandemie führe die Menschheit in die größte Krise seit dem Zweiten Weltkrieg und sei "die größte Bedrohung seit vier Generationen" für Niederösterreich, Österreich, Europa und die ganze Welt, betonte Mikl-Leitner. Im Kampf gegen das Virus habe man in Österreich früher und konsequenter als andere gehandelt und diese Maßnahmen würden jetzt Wirkung zeigen. Aber: "Der Kampf gegen das Virus verlangt ausnahmslos allen Menschen in unserem Land auch unglaublich viel ab“, so die Landeshauptfrau. 

Siebenter Corona-Todesfall im Burgenland
Ein 87-jähriger an Covid-19 erkrankter Mann ist am Donnerstag im Krankenhaus Oberpullendorf verstorben. Mehr dazu hier. 

14.451 bestätigte Corona-Virus-Fälle in Österreich
Laut dem Gesundheitsministerium waren am Donnerstag mit Stand 15.00 Uhr 14.451Menschen in Österreich mit dem Corona-Virus infiziert. Nach Bundesländern: Tirol (3.392), Niederösterreich (2.436),Oberösterreich (2.174), Wien (2.119), Steiermark (1.617), Salzburg (1.186), Vorarlberg (852), Kärnten (389), Burgenland (286). Weltweit wurden bisher insgesamt  2.078.277 bestätigte Fälle bekannt gegeben.

Wienwahl wohl nicht per Brief möglich
Dass die Wiener Landtags- und Gemeinderatswahl am 11. Oktober ausschließlich als Briefwahl durchgeführt wird, falls es aufgrund der Corona-Pandemie Einschränkungen geben sollte, ist wohl nicht möglich. Laut Angaben des Rathaus müsste dazu die Bundesverfassung geändert werden. Laut Artikel 26 können Personen, die etwa aus örtlichen oder gesundheitlichen Gründen verhindert sind, ihr Wahlrecht auf diese Art und Weise ausüben. Nicht erwähnt ist die Möglichkeit, eine Briefwahl generell als Ersatz heranzuziehen, wenn Wahllokale nicht geöffnet werden können.

Ärztekammer: Spitäler müssen geplant hochgefahren werden
Nicht nur die heimische Ordinationen fahren langsam wieder hoch, auch Spitäler bereiten sich schrittweise darauf vor. Die Ärztekammer Österreich warnt, dass das Hochfahren in Spitälern gut geplant werden müsse. "Auch weiterhin muss gelten: der Schutz des Spitalspersonals hat oberste Priorität“, so Harald Mayer, Vizepräsident und Bundeskurienobmann angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer. Es müsse sichergestellt sein, dass in allen Spitälern die Hygienemaßnahmen umgesetzt werden und genügend Schutzausrüstung in der notwendigen Qualität vorhanden ist. Wichtig seien auch flächendeckende Guidelines für das Tragen von Schutzmaterialien. Mehr dazu hier. 

FPÖ kritisiert, dass Polizei Gesundheitsbehörden bei Befragungen unterstützen soll
FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl kritisierte am Donnerstag die Ankündigung der Bundesregierung, dass demnächst Kriminalbeamte vom Corona-Virus infizierte Bürger nach ihren Kontaktketten befragen sollen: „Infizierte sind keine Kriminellen. ÖVP-Innenminister Nehammer geht aber offenbar davon aus, dass alle Österreicher bei ihren Gesundheitsangaben lügen und deshalb von Verhörspezialisten zu befragen seien.“ Warum die Gesundheitsbehörden angesichts der positiven Entwicklung bei den Infizierten-Zahlen nun Kriminalbeamte brauchen, sei sachlich nicht begründbar, so Kickl in einer Aussendung. Außerdem sei ungeklärt, welche Daten von den Kontaktpersonen infizierter Personen aufgenommen würden, wer diese speichere und wie lange.

Gemeinderat tagt im Stadion
Der Klagenfurter Gemeinderat befasst sich am 29. April mit dem Rechnungsabschluss 2019, allerdings nicht wie üblich im Rathaus. Die Gemeinderatssitzung wird im Wörtherseestadion stattfinden. Man wolle so gewährleisten, dass es genug Abstand zwischen den Mandataren gebe, sagt Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ) am Donnerstag in der "Kleinen Zeitung".

Der Klagenfurter Gemeinderat tagt künftig im Wörthersee Stadion statt im Rathaus, um genügend Abstand halten zu können.
  • Der Klagenfurter Gemeinderat tagt künftig im Wörthersee Stadion statt im Rathaus, um genügend Abstand halten zu können.
  • Foto: Stadtpresse
  • hochgeladen von Verena Polzer

Erstmals keine Neuinfektionen in Kärnten
Das Land Kärnten gab am Donnerstag in einer Aussendung bekannt, dass erstmals seit Ausbruch der Corona-Krise keine Neuinfektion registriert worden sind. 218 Verdachtsfälle wurden getestet, deren Ergebnisse alle samt negativ ausfielen. Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus Getesteten ist mit 388 Personen gleich geblieben. Hier geht es zu den aktuellen Nachrichten aus Kärnten

Der tägliche Vergleich der Corona-Virus-Fälle in Kärnten um 8 Uhr. Vom 15. auf den 16. April blieb die Zahl der Infizierten erstmals gleich.
  • Der tägliche Vergleich der Corona-Virus-Fälle in Kärnten um 8 Uhr. Vom 15. auf den 16. April blieb die Zahl der Infizierten erstmals gleich.
  • hochgeladen von Vanessa Pichler

800 Tablets für bedürftige Schüler in Salzburg
Fünf Prozent der Schüler an den Salzburger Pflichtschulen sind beim Lernen zu Hause benachteiligt, was teilweise an fehlender Technik liegt. Das Land schafft jetzt 800 Endgeräte für sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler an. Hier geht es zum Artikel. 

Neue Ausnahmeregelungen für die Einreise nach Österreich
In Österreich gelten neue Ausnahmebestimmungen für die Einreise. Seit wenigen Tagen ist es möglich, besondere familiäre Gründe wie etwa den Besuche von Familienangehörigen bei Krankheit oder eigener Kinder im Rahmen von Obsorgepflichten anzuführen und so mit einer Eigenerklärung statt wie bisher ausschließlich mit einem ärztlichen Attest nach Österreich einzureisen. Am Wochenende hatte Vorarlberg Online berichtet, dass Familienmitglieder und ausländische Personen bei Nachweis besonders Gründe im familiären Kreis mittlerweile leichter die Grenze passieren könnten. Das galt auch für Personen, die ein Tier in einem Stall außerhalb von Österreich eingestellt haben. 

Papst betet für Apotheker
Papst Franziskus hat sich in seiner heutigen Messe bei den Apothekern bedankt, die der Bevölkerung während dieser Corona-Virus-Pandemie ihre Dienste anbieten. Die Frühmessen in dieser Zeit widmet Franziskus jeweils bestimmten Personengruppen, die sich um die Kranken kümmern oder selbst vom Corona-Virus betroffen sind. Auf "Vatican News" wird die Messe aus der Kapelle des Gästehauses "Santa Marta" täglich ab 7.00 Uhr übertragen. Es gibt eine deutsche Tonspur.

Wien-Energie-Mitarbeiter beenden freiwillige Isolation
Die 53 Mitarbeiter begaben sich Mitte März in ein eigens errichtete Quartiere um die Versorgungssicherheit während der Corona-Krise zu gewährleisten. Am Donnerstag wurde diese Maßnahme beendet und die Mitarbeiter können die Isolierstationen verlassen. Eine neue Mannschaft solle dort vorerst nicht einziehen, hieß es. "Es war goldrichtig, so früh zu starten. Wir hatten natürlich auch das Glück, über ein großartiges Team zu verfügen. Es ist nicht selbstverständlich, dass ein großer Teil der Belegschaft freiwillig aufzeigt, um so einen verantwortungsvollen Job anzutreten", so Alexander Kirchner, Leiter des Bereichs Betrieb, in einer Aussendung. Mehr dazu hier. 

Hier geht es zu den Nachrichten vom Donnerstagvormittag:

Nehammer: Polizei soll Gesundheitsbehörden bei Befragungen unterstützen
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