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Mobilfunk 5G erhitzt weiter die Gemüter

Wie viele Mobilfunkanlagen man benötigt, ist davon abhängig, wie viele Mobilfunkgeräte versorgt werden müssen. In Ballungsbereichen sind es mehr, in 
schwächer besiedelten Gebieten entsprechend weniger. Welche Anforderungen sie erfüllen müssen, ist gesetzlich geregelt. Eine deutliche Mehrheit (61%) der Österreicher wünscht sich einen raschen Ausbau von 5G-Netzen, gut ein Drittel hat Angst davor, wie eine Umfrage von durchblicker.at zeigt.
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  • Wie viele Mobilfunkanlagen man benötigt, ist davon abhängig, wie viele Mobilfunkgeräte versorgt werden müssen. In Ballungsbereichen sind es mehr, in
    schwächer besiedelten Gebieten entsprechend weniger. Welche Anforderungen sie erfüllen müssen, ist gesetzlich geregelt. Eine deutliche Mehrheit (61%) der Österreicher wünscht sich einen raschen Ausbau von 5G-Netzen, gut ein Drittel hat Angst davor, wie eine Umfrage von durchblicker.at zeigt.
  • Foto: pixabay/Manfred Antranias Zimmer
  • hochgeladen von Laura Sternagel

Videokonferenzen wurden während des Lockdowns zum Alltag in Österreich. Dafür benötigt man aber ein stabiles und schnelles Internet. Der Ausbau von 5G ermöglicht das und noch viele weitere Anwendungen. Doch wie gefährlich ist diese neue Technologie? Die Regionalmedien Austria (RMA) veranstalten eine Expertendiskussion zu dem Thema, die live im Internet übertragen wird. Denn Fakt ist: Die Mobilfunktechnologie ist in der Bevölkerung mit Angst und Unsicherheit verbunden, wie eine aktuelle Studie zeigt.

ÖSTERREICH. Laut einer aktuellen Studie von Deloitte gehen die Meinungen der österreichischen Bevölkerung zum neuen Mobilfunknetz 5G auseinander. Zwar befürwortet die Hälfte der Befragten die neue Technologie, ein Drittel befürchtet aber negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Doch die gesellschaftliche Entwicklung (Homeoffice) lässt die Technik an ihre Grenzen stoßen.

"30 Prozent der Internetanschlüsse in Österreich sind heute mobil", so der Geschäftsführer der  Telekom Regulierungsbehörde (RTR) Klaus Steinmaurer im Gespräch mit den Regionalmedien Austria (RMA). Vor allem in ländlichen Regionen griffen in diesem Jahr viele Menschen via Mobilfunk auf das Internet zurück. Die derzeit verwendeten 4G-Mobilfunknetze stoßen dabei auf ihre Kapazitätsgrenzen, was bei Videokonferenzen dann für Abbrüche oder "eingefrorene" Bilder sorgt.  Je mehr telefoniert wird bzw. mobile Datendienste genutzt werden, desto mehr Anlagen sind nötig. Deshalb sind in Ballungszentren mehr Mobilfunkanlagen erforderlich, als auf dem Land. 

Flächendeckender 5G-Ausbau

Zwischen Stadt und Land herrscht in Österreich immer noch eine Versorgungslücke bei der Anbindung an schnelles Internet. Konkret sind 900 Ortschaften in Österreich unterversorgt. Mit dem flächendeckenden Ausbau von 5G will die Regierung dem entgegenwirken. Am 11. September gab die RTR das Ergebnis der zweiten Auktion für weitere drei 5G-Frequenzen (700, 1.500 2.100 Megahertz) bekannt. Diese versteigerten Frequenzen erzeugen keine "neuen" Strahlen. Das Fernsehsignal von ORF 2 etwa wurde über Jahrzehnte hinweg auf 700 MHz übertragen, bei 1.500 MHz handelt es sich um "Richtfunk". Diese beiden Frequenzen würden einander ergänzen. Und auch bei 2.100 MHz handelt es sich nicht um eine "neue" Frequenz, sondern werde bereits seit Jahren für 3G-Dienste verwendet.

Österreich will bis 2022 an die Spitze des 5G-Ausbaus in Europa kommen. Bis 2025 soll das Ziel, 40 Prozent (alle Wohnorte und Ausflugsziele) der Fläche in Österreich mit 5G zu versorgen, abgeschlossen sein. Die Anzahl der Sendestationen beträgt derzeit laut "Internetoffensive Österreich" 1.200, die 5G-Netzabdeckung liegt bei 25 Prozent. Bis Ende 2020 könnten 2.000 Masten aufgestellt sein, 50 Prozent der österreichischen Bevölkerung versorgt sein. Beim Ausbau sollen zuerst die 900 unterversorgten Orte sowie Autobahnen und Bundesstraßen mit 5G versorgt werden.

Neue Anwendungen durch 5G

  • Industrie 4.0: Die Kommunikation von Maschine zu Maschine soll die Automatisierung vereinfachen und mit 5G deutlich schneller werden ("Internet der Dinge").
  • "Smart Farming" in der Landwirtschaft: Echtzeit-Informationen zu Wetterdaten, Sensoren zu Bodebeschaffenheit oder Nährstoffgehalt an die Landwirte
  • Selbstfahrende Autos (Smart Cars): 5G soll die Vernetzung autonomer Autos untereinander bereitstellen. Verkehrsdaten können in Echtzeit ausgetauscht werden.
  • Smart Home: Stabiles Breitbandinternet in jedem Haushalt möglich. Damit können viele Smart-Home-Anwendungen ermöglicht werden, wie "sprechender Kühlschrank", intelligente Heiz- und Alarmsysteme und vieles mehr.
  • Telemedizin: Für schnellere Übertragung von Patientendaten etwa bei Unfällen ins nächste Krankenhaus, Videokonfernezen, hochauflösende Bilder bei Operationen, etc.
  • Campus-Netzwerke, "smart cells": Bei Verwendung kleiner Antennen mit niedrigerer Reichweite, weniger Energie, aber hoher Leistung. Anwendung in Gebäuden mit vielen Mobilfunkanschlüssen, zb. Bürogebäude. Diese zielgerichtete Anwendung wird vor allem häufig im urbanen Bereich genützt werden. Moderne Gebäude sind oft aus stark dämmenden Materialien gebaut, was die Funkversorgung beeinträchtigt. Die Folge ist
    ein sehr schlechter Empfang im Inneren des Gebäudes. In großen Bauwerken wie Büros oder Kaufhäusern können mehrere Antennen innerhalb des Gebäudes installiert werden, um bessere Empfangsbedingungen herzustellen, die einzelnen Handys reduzieren ihre Sendeleistung auf ein Minimum. 

Auswirkungen von 5G auf den Körper

Prinzipiell lösen elektromagnetische Strahlen im Gewebe eine Wärme-Reaktion aus. Jedoch nimmt die Eindringtiefe in die Haut laut Bundesamt für Strahlenschutz bei höheren Frequenzen ab:

"Elektromagnetische Felder im Megahertzbereich, wie sie für den Rundfunk verwendet werden, haben Eindringtiefen von zehn bis etwa 30 Zentimetern. Beim Mobilfunk mit rund tausendmal höheren Frequenzen um 1 Gigahertz (GHz) dringt die Strahlung dagegen nur wenige Zentimeter tief in das Gewebe ein." 

Wie ist das mit der Resonanz?

Damit würde bei den geplanten, höheren Frequenzen eine potentielle Gefährdung im Vergleich zu den aktuellen, niedrigeren Frequenzen abnehmen. Eine Normmessung durch das Forum Mobilkommunikation Ende September ergab, dass 5G um das 100.000-fache unter dem gesetzlichen Grenzwert liegt. Kritiker sehen die hohen Frequenzen allerdings noch zu wenig erprobt, um hier wirklich brauchbare Schlüsse ziehen zu können. Die deutschen Strahlenexperten verweisen zudem auch auf das nicht unwichtige Thema Resonanz: "Bei der Beurteilung der Wirkungen hochfrequenter Strahlung muss ein weiteres Phänomen berücksichtigt werden - die Resonanz. Die Körpergröße spielt dabei eine entscheidende Rolle - der Körper wirkt als Empfangsantenne. Besitzt er eine Größe von etwa der halben Wellenlänge der Strahlung, so befindet er sich im "Resonanzbereich". Das bedeutet, er nimmt besonders viel Strahlungsenergie auf."

Beim Telefonieren mit den Handy am Ohr würde man jedoch den Körper einer viel größeren Strahlenbelastung aussetzen, als wenn man sich 100 Meter von einem Sendemast entfernt befindet, lautet ein Argument von Physikern. Und die Höhe der Masten würden bereits zusätzlich eine natürliche Distanz schaffen.

Grenzwerte müssen eingehalten werden

Um einer möglichen Gefahr vorzubeugen, haben Wissenschaftler auf alle Fälle Grenzwerte errechnet, die großzügiger gehalten werden, als unbedingt notwendig: Laut dem deutschen Bundesamt für Strahlenschutz sind mit Auswirkungen auf die Gesundheit dann zu rechnen, wenn "bestimmte Schwellenwerte überschritten werden und die Wärmeregulierung des Körpers gestört ist". Im Tierexperiment wurden zum Beispiel gesundheitliche Wirkungen nachgewiesen, wenn sich die Körpertemperatur über einen längeren Zeitraum um deutlich mehr als 1° Celsius erhöht hatte: Störungen der Stoffwechselvorgänge, Verhaltensänderungen, Störungen der Embryonalentwicklung. Langanhaltende Überwärmung im Augenbereich begünstige die Entstehung von grauem Star und anderen Augenkrankheiten. Das Gehirn und die Hoden seien ebenfalls besonders wärmeempfindlich. 

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat jedoch strenge Richtlinien für die Schwellenwerte herausgegeben, an die sich Telekomanbieter weltweit halten müssen. Mit diesen definierten Grenzwerten würde man sich noch weit weg von einer gefährlichen Strahlung befinden. 

Eine vom Parlament beauftragte Gesundheitsstudie zum Thema 5G kommt zu dem Schluss, dass "Einigkeit" darüber bestehe, dass wissenschaftlich leicht nachweisbare Gesundheitseffekte für den etablierten Mobilfunk bei Einhaltung der Grenzwerte derzeit auszuschließen sind." Aber:

"Was die Risikohypothesen speziell zu 5G betrifft, so scheinen Wirkungen auf Augen, Haut und kleine Organismen möglich." 

Bis dato sei die Frage nach dem gesundheitlichen Risiko nicht endgültig geklärt. In der Parlamentsstudie wird eine "vorsorgende Regulierung", ein "umsichtiger Umgang" und "weitere Forschung" empfohlen.

Angst und Kritik an 5G

Das Thema 5G ist hoch emotional. Denn trotz dieser Erkenntnisse besteht bei vielen Skeptikern weiter  Angst vor schädlichen Auswirkungen durch die nicht sichtbare elektromagnetische Strahlung. Auch Verschwörungstheorien kreisen um das Thema. Eine aktuelle Umfrage im Auftrag der Tarifvergleichsplattform durchblicker.at, bei der in der zweiten Augusthälfte 1.200 Haushalte befragt wurden, zeigt, dass gut ein Drittel der Befragten Angst vor 5G hat, 39 Prozent der Befragten gegen die Errichtung von 5G-Funkmasten sind. 65 Prozent haben keine Angst, 61 Prozent wünschen sich einen raschen Ausbau von 5G-Netzen.

Abgefragt wurden auch die Beweggründe der Kritiker, also, warum das Thema 5G so viele bewegt. Zwei Drittel der Skeptiker können keine expliziten Gründe angeben, warum sie sich sorgen. Jeder Fünfte fürchtet sich vor Funkmasten als Quelle elektromagnetischer Strahlung. Der Rest der Befragten hat Angst vor Krebs oder Hirntumoren als Folge vom Handytelefonieren. Auch Überwachung und Spionage wurden als potenzielle Gründe für die Ablehnung genannt.

Die RTR plant ein "5G-Weißbuch" herauszubringen, um allen Österreicherinnen und Österreichern die Hintergründe von 5G zu erklären. Auch wolle man bei einer Bundesländer-Tour die Menschen über die Technologie aufklären.

Frequenzen und Felder

Im Bereich Mobilfunk werden hochfrequente elektromagnetische Felder für die drahtlose Übertragung von Daten genutzt. Hertz (Hz) ist die Maßeinheit für die Frequenz und gibt die Zahl der Schwingungen der elektromagnetischen Wellen pro Sekunde an. Dabei gilt: Je breiter das genutzte Frequenzband, umso mehr Daten können übertragen werden. Für LTE (4G) sind Bänder von 20 bis 60 MHz in Gebrauch. Die 5G-Technik benötigt dagegen gleich 100 MHz, die nur noch für höhere Frequenzen verfügbar sind. Dafür versteigerte die Bundesnetzagentur die drei Bänder zwischen 3,4 und 3,7 GHz. Ein viertes Band bis 3,8 GHz ist für den lokalen Gebrauch in Fabriken und Forschungszentren reserviert. Später sollen auch Bänder von 22 bis 25 GHz genutzt werden.

Die hohen Frequenzen haben jedoch eine geringere Reichweite. Für die Schließung der oft beklagten Funklöcher muss darum das LTE-Netz ausgebaut werden, die 5G-Technik wird dafür nicht benötigt. Die Stärke der Felder wird in Volt/Meter gemessen. Zum Schutz der Bevölkerung sind für die bisher genutzten Mobilfunkfrequenzen zwischen 400 MHz und 3 GHz in den meisten EU-Staaten Grenzwerte von 38 bis 61 V/m vorgeschrieben. Weil Gesundheitsschäden bei geringeren Stärken nicht ausgeschlossen werden können, gilt in Frankreich, Italien, Belgien und der Schweiz für öffentliche Orte und Wohnungen ein zehnmal strengerer Grenzwert. Die Telekom-Industrie fordert für den Ausbau des 5G-Netzes jetzt die Lockerung dieser Grenzwerte.

So funktioniert die 5G-Technologie

Hinter dem Mobilfunkstandard 5G steckt eine neue Antennentechnologie, die deutlich schnellere Internetgeschwindigkeiten und neue Anwendungen ermöglicht. Die dabei zur Anwendung kommende Technik ist eine Weiterentwicklung der bestehenden, mit neuen Übertragungs- und Codierungsverfahren. Die Technologie wird auf bestehende Antennen (Basisstationen) montiert, auch können kleine Antennen abseits von bestehenden Funkmasten in straßenbaulichen Einrichtungen installiert werden.

Jedoch kommt bei 5G nicht die herkömmliche Antenne zur Anwendung, sondern ein System von bis zu 1.024 Mini-Antennen, die Funksignale gebündelt senden können ("Beamforming"). Beamforming erweitert die Reichweite des WLANs, ermöglicht stabilere Verbindungen, macht die Übertragung weniger anfällig gegenüber Funkstörern und sorgt für eine bessere Übertragungsleistung mit einer eventuell höheren Datenrate. Glasfaserleitungen bringen die Daten dann zu den Anwendern. "Der 5G-Sender muss noch mit Glasfaser angebunden werden, damit er die notwendige Leistung erst erbringen kann", erklärt Geschäftsführer der Telekom Regulierungsbehörde (RTR) Klaus Steinmaurer. Herkömmliche Kupferleitungen seien für die neue Antennentechnologie viel zu wenig leistungsfähig.

Expertenrunde diskutiert 5G

Ist 5G denn wirklich schädlich? Bei einer von den Regionalmedien Austria (RMA) veranstalteten Live-Diskussion prüfen Experten das umstrittene Thema Innovation versus Gesundheit auf Herz und Nieren. Teilnehmer: Michael Kundi (MedUni Wien), Piero Lercher (Wr. Ärztekammer), Gerald Haidinger (MedUni Wien), Helmut Paulitsch (TU Graz), Gregor Wagner (FMK) und Sektionschef Andreas Reichhardt (BM für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus). Moderation: RMA-Chefredakteurin Maria Jelenko, "Hausarzt"-Chefredakteur Emanuel Munkhambwa. Termin: 21.10.2020, 18.30 Uhr live auf meinbezirk.at/rundederregionen. Sie können vorab Fragen an die Teilnehmerrunde stellen. Diese werden dann während der Diskussion erörtert: rundederregionen@regionalmedien.at 

Hier findest du die Sendemasten in deiner Nähe
Deutsches Bundesamt für Strahlenschutz
Parlamentsstudie zum Thema 5G

In diesen Bundesländern ist die Angst vor 5G besonders groß
Mobilfunk-Breitbandversorgung flächendeckend gesichert
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