23.11.2016, 15:18 Uhr

Tipps für produktives Arbeiten von Collection BC

Um für längere Zeit ermüdungsfrei arbeiten zu können, sollte man beim Kauf von Büromöbel auf die Ergonomie achten. (Foto: www.ubc-collection.com/bueroraeume.html)

Rund 8 bis 9 Stunden verbringen die meisten Menschen täglich im Büro - und haben nicht selten das Gefühl, in dieser Zeit trotzdem nicht das zu schaffen, was eigentlich wünschenswert wäre.

Dabei haben Gestaltung und Einrichtung der Arbeitsräume einen entscheidenden Einfluss auf die Produktivität. Worauf sollte in diesem Zusammenhang geachtet werden?

Ermüdungsfrei arbeiten: Auf die Ergonomie kommt es an

In der Praxis lässt sich leicht erkennen, dass das Thema Ergonomie häufig vernachlässigt wird: Mitarbeiter müssen sich verrenken und einen Blick auf den Monitor zu werfen, der zudem auch noch viel zu hochsteht. Dabei gibt es gar nicht viele Maßgaben, die im eigenen Interesse eingehalten werden sollten.

Die Wirbelsäule sollte bei Sitzen möglichst grade sein. Werden die Arme auf den Tisch gelegt, sollten Unter- und Oberarm einen 90°- Winkel zueinander bilden. Dasselbe gilt für Ober- und Unterschenkel, wenn die Füße auf den Boden gestellt werden. Möglich wird dies, durch höhenverstellbare Tische und Stühle. Weiterhin sollte der Bürostuhl ein "dynamisches Sitzen" ermöglichen.

Darunter wird verstanden, dass die Lehne bei Belastung nachgibt und es somit auch ermöglicht, die Sitzposition zu ändern. Beinahe genauso schädlich wie eine falsche Sitzposition ist eine einseitige Belastung.

Der Monitor sollte so eingestellt sein, dass die Augen beim Blick auf den Bildschirm die oberste Zeile erfassen. Der Grund: Das menschliche Auge kann beim Blick von oben nach unten ermüdungsfreier fokussieren - was die Produktivität am Arbeitsplatz spürbar erhöht. Doch funktionelle Büromöbel müssen keinesfalls bedeuteten, dass der Arbeitsraum auch ausschließlich zweckmäßig aussehen muss.

Die Büroräume von COLLECTION BC zeigen, dass eine durchdachte Ergonomie ein besonderes Design nicht ausschließen müssen. Wer auf eine Einrichtung verzichten möchte, kann sich entsprechende Büros und Tagungsräume in bester Lage einfach mieten. Der Ort des Büros ist nämlich keinesfalls ohne Bedeutung: Lange Arbeitswege kosten viel Zeit und Kraft.

Auf die richtige Beleuchtung achten

Ein weiterer wichtiger Punkt betrifft die Beleuchtung. Grundsätzlich raubt eine zu geringe Beleuchtung vor allem in den Abendstunden die Konzentrationsfähigkeit. Denn beginnt es zu dämmern, wird in unserem Körper Melatonin ausgeschüttet.

Das "Schlafhormon" läutet die Nachtruhe ein und lässt uns müde werden. Damit dies verhindert wird, sollten neben einer ausreichenden Deckenbeleuchtung auch eine Arbeitsplatzleuchte vorhanden sein, die sich in der Helligkeit regulieren lässt. Zudem sollte die richtige Lichtfarbe verwendet werden: rund 2.700 bis 3.000 Kelvin, auch als "warmweiß" bezeichnet, verstärken die Gemütlichkeit - und damit auch die Müdigkeit.

Geeigneter sind Lampen mit 10.000 Kelvin, die als "kaltweiß" bezeichnet werden. Zu viel Licht kann bisweilen aber auch schaden: Der Monitor sollte so aufgestellt werden, dass die Blickrichtung parallel zur Hauptlichtquelle verläuft, was in den meisten Fällen das Fenster sein sollte. Andernfalls kann die Sonne blenden oder scheint auf den Bildschirm - wodurch sich die Inhalte schlechter ablesen lassen.

Ordnung halten

Nicht unterschätzt werden darf auch das Thema Ordnung. Grundsätzlich ist die Ordnung auf dem Schreibtisch natürlich eine Frage der persönlichen Einstellung; entsprechende Ordnungssysteme wirken dennoch unterstützend. Eine strukturierte Unterbringung, erhöht nicht nur den Wohlfühlfaktor, auch Produktivitätsverluste durch das Suchen von Unterlagen werden minimiert - das verschlingt nämlich häufig mehr Zeit, als angenommen.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.