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Briefkastenanlagen im Vergleich – welche Lösung ist die beste?

Briefkastenlösungen von Cenator
  • Briefkastenlösungen von Cenator
  • Foto: Burghard Kuhlemann e. K.
  • hochgeladen von Thomas Haas

Vor allem im Zusammenhang mit Neubauten stellt sich immer wieder die Frage danach, auf welche Briefkastenlösung gesetzt werden sollte. Immerhin kann mit Hilfe der passenden Modelle unter anderem der Nutzerkomfort der Bewohner eines Hauses erhöht werden.

Neben der Frage nach der richtigen Größe (wahlweise kann sogar auf individuelle Maße und eine entsprechende Sonderanfertigung gesetzt werden) spielt hier auch die Art des Einbaus eine große Rolle. Wer seine entsprechenden Möglichkeiten kennt, kann seinen Briefkasten optimal an die Bedürfnisse der Bewohner und natürlich auch an die Gegebenheiten vor Ort anpassen. Das Cenator Briefkastenanlagen-Magazin stellt hier eine hilfreiche Anlaufstelle dar, wenn es darum geht, sich über Standorte, Formen und Materialien zu informieren.

Senkrecht oder waagrecht?

Im Zusammenhang mit klassischen Briefkastenmodellen kann zunächst entweder auf die senkrechte oder die waagerechte Variante zurückgegriffen werden. Als Grundregel gilt hier, dass die Anlagen, die auf einem senkrechten Kasten basieren, mehr Fläche für sich beanspruchen. Dafür punkten sie im Umkehrschluss mit einer geringeren Tiefe.
Es lohnt sich daher im Zusammenhang mit einem Haus mit wenigen Parteien auf die senkrechte Lösung zu setzen. Mit Hinblick auf größere Anlagen empfiehlt sich die waagrechte Variante als Alternative.

Rück- oder Frontentnahme?

Weiterhin unterscheiden sich Briefkästen natürlich auch durch die Art der Entnahme voneinander. Oder anders: ein Modell, welches direkt in die Mauer eingearbeitet wurde, muss zwangsläufig von vorne befüllt und entleert werden. Der Nachteil: handelt es sich um einen Bereich, der nicht überdacht wurde, kann das Leeren bei Regen zu einer vergleichsweise unangenehmen Angelegenheit werden. Durchwurfbriefkästen bieten in diesem Zusammenhang den Vorteil, dass sie eine Art „Verbindung“ zwischen innen und außen darstellen. Sie werden klassischerweise von außen befüllt, von innen wieder geleert und im Fachjargon als „Türseitenteil-Briefkastenanlagen“ bezeichnet. Diese Art der Entnahme wird von vielen Bewohnern – gerade bei schlechtem Wetter – als komfortablere Lösung empfunden.

Fazit

Die „beste“ Lösung für Briefkastenanlagen gibt es nicht! Vielmehr hängt die richtige Entscheidung immer auch von den äußeren Umständen, den Ansprüchen der Bewohner und dem optischen Gesamtbild ab. Weiterhin sollte auch die Anzahl der Parteien im Haus berücksichtigt werden, wenn es darum geht, sich für eine bestimmte Art des Einbaus zu entscheiden.

Autor:

bz-Wiener Bezirkszeitung: Unternehmen im Blickpunkt aus Wieden

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