Fastenzeit
Plastikfasten für die Umwelt

40 Tage lang: Plastikfasten hilft der Umwelt.

Wie wäre es, in der Fastenzeit auf die Umwelt zu achten. Die bz verrät, wie man im Alltag auf Plastik verzichten kann.

WIEN. Mit dem Aschermittwoch am 26. Februar, startet die diesjährige Fastenzeit. Dabei handelt es sich in der Kirche um die 40-tägige Vorbereitungszeit auf das Osterfest. In der Fastenzeit verzichten viele Menschen traditionell auf Süßes, Alkohol, Kaffee oder Fleisch.

Wie wäre es, mal ebenso lange auf Plastik zu verzichten und somit das eigene Bewusstsein zu schärfen? Die bz verrät, wie es geht:


Verpackte Waren meiden

Einfach und effektiv: das Vermeiden von Plastikverpackungen bei Lebensmitteln. Viele Supermärkte erlauben selbst mitgebrachtes Geschirr für Wurst- und Fleischwaren. Auch gibt es in Wien mittlerweile mehrere Unverpackt-Geschäfte, in denen selbst Mehl, Reis und Co. in eigens mitgebrachten Gläsern nach Bedarf abgefüllt werden können.

Stoff statt Plastik

Sie sehen nicht nur chic aus, sondern tun auch der Umwelt gut: Taschen aus Stoff, in denen die Einkäufe bequem nach Hause transportiert werden können.

Kaffee für unterwegs

Wer es zeitlich nicht schafft, sich für ein paar Minuten zu setzen und seinen Kaffee aus einer Porzellantasse zu trinken, sollte sich einen Mehrwegbecher organisieren. Fast alle Coffeeshops befüllen mitgebrachte Häferl.


Mit Bedacht waschen

Kunststofftextilien sollten nicht öfter als nötig gewaschen werden, da sich bei jedem Waschgang mikroskopische Partikel lösen, die in der Kläranlage nicht aufgehalten werden können. Weiters sollte man beim Kauf von Waschmitteln, Peelings oder Shampoos darauf achten, dass sie kein Mikroplastik enthalten.

Autor:

Nicole Gretz-Blanckenstein aus Wien

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