Parken in Wien
Regierung hebt Kurzparkzonen auf

Das Coronavirus führt nun auch zur Aufhebung der Kurzparkzonen in Wien.
  • Das Coronavirus führt nun auch zur Aufhebung der Kurzparkzonen in Wien.
  • hochgeladen von Larissa Reisenbauer

Ab Dienstag, 17. März, sind die allgemeinen Kurzparkzonen in Wien aufgehoben. Das Parken ohne Parkschein ist somit offiziell erlaubt. 

WIEN. In den vergangenen Tagen wurden vermehrt Stimmen laut, die eine Aufhebung der Kurzparkzonen in Wien forderten. Bislang gab es dazu keine Lösung, doch heute, Montag, 16. März, präsentierten Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) und Vizebürgermeisterin Birgit Hebein (Grüne) das neue Maßnahmenpaket: Kurzparkzonen sind damit ab Dienstag, 17. März, in ganz Wien aufgehoben.

Grund: Da der enge Kontakt mit Menschen derzeit vermieden werden soll, sollte dies auch für die Verwendung von öffentlichen Verkehrsmitteln gelten. Das Umsteigen auf das Auto ist somit eine willkommene Alternative um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus in Wien zu verhindern.

Wie funktioniert ab Dienstag das Parken in Wien?

Ab Dienstag, 17. März, sind die Kurzparkzonen in Wien allgemein aufgehoben. Das bedeutet, dass Parkscheine, Parkuhren oder digitale Zahlungen via Apps nicht entrichtet werden müssen. Das Parken in Wien ist somit kostenfrei. Zusätzlich muss auch die maximale Abstellzeit nicht beachtet werden. 

Weiterhin in Takt sind jedoch Anrainer- und Behindertenparkplätze sowie Ladezonen, Halte- und Parkverbotszonen.

Ab Mittwoch, 18. März, sollen durch Kooperationen mit Wiener Garagen rund 10.000 Plätze zu einem günstigen Tagestarif (jeweils fünf Euro) angeboten. "Bis zum Ende der Woche rechne ich damit, dass insgesamt 30.000 vergünstigte Stellplätze in Garagen zur Verfügung stehen werden", so Bürgermeister Michael Ludwig.

Diese Regel tritt ab morgen, Dienstag, 17. März, für die Dauer der Krisensituation rund um das Coronavirus in Kraft.

Autor:

Larissa Reisenbauer aus Wien

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