Traum-Talk
Seiler und Speer: "Die Polizei ist zuckersüß zu uns"

Beim Interview in Schönbrunn: Christopher Seiler (l.) und Bernhard Speer (r.) mit bz-Redakteur Thomas Netopilik.
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  • Beim Interview in Schönbrunn: Christopher Seiler (l.) und Bernhard Speer (r.) mit bz-Redakteur Thomas Netopilik.
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Das Duo Seiler und Speer sprach auf dem Traum-Sofa über seine Anfänge und seinen derzeit großen Erfolg.

WIEN. Seit seinem Superhit "Ham kummst" im Jahr 2015 lebt das Musikerduo Christopher Seiler und Bernhard Speer (alias Seiler und Speer) seinen persönlichen Traum. Neben fünffachem Platin räumten die beiden auch zwei Amadeus-Awards ab. "Wir haben früh erkannt, dass uns mit ‚Ham kummst‘ etwas Besonderes gelungen ist. Das Lied konnte man in der Disco, im Bierzelt, auf einer Hochzeit und auch im Radio spielen", sagt Seiler.

Aber auch vier Jahre später lebt die Band ihren Traum von der Musik: Ausverkaufte Konzerte und Airplay in vielen Radiostationen sind ein eindrucksvoller Beweis dafür. Am 26. Juli kommt das dritte Album von Seiler und Speer auf den Markt. Drei Songs davon sind bereits vorab erschienen. Die Lieder "Ois ok", "Ala bin" und "Herr Inspektor" wurden zu Hits.

In Letzterem soll jedoch keinesfalls eine Abneigung gegen die Exekutive zu erkennen sein – im Gegenteil: "Die Polizisten sind zu uns immer besonders nett. Das fällt schon ziemlich auf", erzählt Speer.

Sympathischster Grantler

Auf dem Album "Für immer" gibt es unter anderem auch ein Duett mit Austropop-Urgestein Wolfgang Ambros mit dem Titel "Servas du". "Der Ambros ist der sympathischste Grantler, den ich kenne. Die Zusammenarbeit mit dieser Legende war einfach grandios", so Seiler.

Die Location für den Traum-Talk mit der bz-Wiener Bezirkszeitung haben sich die beiden selbst ausgesucht: Hoch oben bei der Gloriette plauderten Seiler und Speer auf dem Traum-Sofa mit einem faszinierenden Blick auf das Schloss Schönbrunn. "In Wien kannst du alles erreichen. Man kann Arzt werden oder auch Sandler", so die zwei Musiker, die regelmäßig Spenden an Bedürftige überweisen. An die große Glocke hängen sie das aber nicht.
Bereits in ihrer Kindheit kamen Seiler und Speer erstmals mit Musik in Berührung. Da wurden auch schon mal die Outhere Brothers nachgemacht. Damals habe Seiler auch noch davon geträumt, Astronaut oder Feuerwehrmann zu werden. "Ohne Träume geht es nicht im Leben", sagt er.

Verliebt in Wien

Seine Heimatstadt Wien hat Seiler voll in ihren Bann gezogen. Die zahlreichen Freizeitmöglichkeiten konnte er allesamt aber noch gar nicht ausprobieren. "Ich wohne in der Nähe von Schönbrunn. Da gibt es alles, was man braucht. Es ist wunderbar hier", schwärmt der Sänger.

Autor:

Thomas Netopilik aus Alsergrund

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