Traum-Talk
Ümit Korkmaz über Fußball, Fans und Eierspeis

Beim Traum-Talk im Forschneritschpark: Vienna-Kicker Ümit Korkmaz (l.) und bz-Redakteur Thomas Netopilik.
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Ex-Nationalspieler Ümit Korkmaz plauderte im Forschneritschpark über sein Leben als Profi-Fußballer.

WIEN.  Der heute 33-jährige Ümit Korkmaz begann bereits im Alter von sechs Jahren mit dem Fußballspielen. Im Forschneritschpark in Rudolfsheim, dieser liegt genau zwischen seinem früheren Wohnhaus und seiner Volksschule, hat er mit dem Kicken angefangen. Hier wurde auch sein großes Talent entdeckt.

Über den SC Wacker Wien und den SK Slovan-Hütteldorfer AC kam er mit 20 Jahren zu Rapid, wo er in der zweiten Mannschaft spielte. Der damalige Trainer Peter Pacult holte ihn zu den Profis und Korkmaz wurde schnell zum Publikumsliebling. "Unvergessen sind die Ü-Ü-Ü-Rufe der Fans, wenn ich am Ball war", erinnert sich Korkmaz.

Bei der EM im Einsatz

2008 kam er in den Kader des heimischen Nationalteams bei der Fußball-EM in Österreich. Korkmaz bestritt alle drei Gruppenspiele und saugte die großartige Stimmung voll auf. "Ich wünsche jedem Sportler, dass er so ein Großereignis erleben darf. Das ist Gänsehaut pur", sagt der heutige Vienna-Fußballer. Nach seinem Wechsel zu Eintracht Frankfurt plagten Korkmaz jedoch immer wieder Verletzungen und es dauerte seine Zeit, bis er wieder richtig in Form kam.

Derzeit kickt Korkmaz beim ältesten Fußballverein Österreichs, der Vienna aus Döbling. In der abgelaufenen Saison schaffte der Kultverein den Aufstieg in die Wiener Stadtliga und in der neuen Saison soll der Aufstieg in die Regionalliga gelingen. Korkmaz’ größter Traum: "Ich möchte noch ein paar Jahre verletzungsfrei kicken."

Seine Anfangszeit als Profi-Fußballer ist auch eng mit dem Begriff "Eierspeise" verbunden. Davon ernährte sich Korkmaz einige Jahre. Die Zutaten holte er sich von seiner Mutter, die ihm in kulinarischen Fragen zur Seite stand. "Kochen kann ich schon besser. Aber ich übe immer noch", lacht er.

Autor:

Thomas Netopilik aus Alsergrund

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