Nachbarschaftshilfe
Wiener rufen zur Hilfe für Ältere auf

Mit der Nachbarschaftschallenge wollen Wiener den Älteren bei Besorgungen helfen.
  • Mit der Nachbarschaftschallenge wollen Wiener den Älteren bei Besorgungen helfen.
  • Foto: Joe Hepburn on Unsplash
  • hochgeladen von Michael J. Payer

Zwischen Quarantäne und Einreiseverbot gibt es sie noch: die guten Nachrichten! Auf sozialen Medien rufen Wiener dazu auf, Älteren bei Besorgungen zu helfen.

WIEN. Der Coronavirus macht es möglich: die Nachbarschaftshilfe in Wien erlebt eine Renaissance. Auf Twitter, Facebook und Co rufen Nutzer dazu auf, älteren Menschen und Menschen mit geschwächtem Immunsystem unter die Arme zu greifen.

Unterstützung für Risikogruppe

Bei einer Ansteckung mit mit dem Coronavirus zählen diese Menschen (ab 65 Jahren und mit Vorerkrankung) zu einer besonders gefährdeten Risikogruppe. Seit Dienstag empfiehlt die Regierung, soziale Kontakte in den nächsten Wochen eher zu meiden. Mit der "#Nachbarschaftschallenge" wollen User Menschen in der Nachbarschaft bei täglichen Besorgungen und anderen Tätigkeiten in der Öffentlichkeit unterstützen.

Hilfe am schwarzen Brett

Wie auf Beiträgen von diversen Siocial Media-Plattformen zu sehen ist, werden dabei Zettel in der Nachbarschaft aufgehängt, auf denen Nachbarn ihre Unterstützung anbieten.

Die Nachbarschaftschallenge hat sich mittlerweile auch auf andere Städten übertragen. Eine nachahmenswerte Aktion!
 

Auf einigen Plattformen wird im Netz auch der Download von Vorlagen angeboten. Infos und entprechende Flyer gibt es zum Beispiel hier.

Autor:

Michael J. Payer aus Donaustadt

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