Corona-Maßnahme
Temporäre Begegnungszonen für Wien

Vizebürgermeisterin Birgit Hebein (Grüne) schafft mit temporären Begegnungszonen mehr Platz für Fußgänger.
  • Vizebürgermeisterin Birgit Hebein (Grüne) schafft mit temporären Begegnungszonen mehr Platz für Fußgänger.
  • Foto: Markus Spitzauer
  • hochgeladen von Nicole Gretz-Blanckenstein

Die Stadt Wien wandelt Straßen in temporäre Begegnungszonen um, damit die Menschen beim Spazierengehen den notwendigen Abstand einhalten können.

WIEN. Im Rahmen des Mediengesprächs des Bürgermeisters Michael Ludwig präsentierte Vizebürgermeisterin Birgit Hebein (Grüne) die ersten temporären Begegnungszonen in Wien während des Ausgangsbeschränkungen, damit die Wiener Platz zum Luftschnappen haben.

Bereits am Wochenende werden folgende Straßen als temporäre Begegnungszonen eröffnet:
3. Bezirk: Rechte Bahngasse
8. Bezirk: Die Florianigasse von der 2er-Linie bis zur Skodagasse
16. Bezirk: Hasnerstraße
18. Bezirk: Schopenhauerstraße

Neun temporäre Begegnungszonen

Nächste Woche werden – neben der Öffnung der Bundesgärten – zusätzlich fünf weitere temporäre Begegnungszonen folgen.
2. Bezirk:  Alliiertenstraße und Pazmanitengasse
4./5. Bezirk:  Kettenbrückengasse, Große Neugasse, Schaumburgergasse von Wiedner Hauptstraße bis Waltergasse, Waltergasse und Graf Starhemberg-Gasse von Waltergasse bis Südtiroler Platz
7. Bezirk: Kandlgasse und Hermanngasse von Westbahnstraße bis Kandlgasse
10. Bezirk: Fernkorngasse von Raxstraße bis Quellenstraße und von Pernerstorfergasse bis Hasengasse
10. Bezirk: Rotenhofgasse von Triester Straße bis Zur Spinnerin und von Sonnleithnergasse bis Reumannplatz sowie Buchengasse von Herndlgasse bis Schrankenberggasse

Diese sind aktuell bis Anfang Mai befristet. Wenn diese gut angenommen werden, gibt es eine Verlängerungsoption von ein bis zwei Monaten.

Öffnung gesperrter Straßen

Weiters werden 20 abgesperrte Straßen – wie unter anderem die Habsburgergasse in der Inneren Stadt, die Nordportalstraße von der Max-Koppe-Gasse bis zur Ausstellungsstraße in der Leopoldstadt oder die Gallitzinstraße in Ottakring – für Fußgänger geöffnet. Dies wird durch die StVO-Novelle möglich. Bisher war es so, dass für den Verkehr gesperrte Straßen auch für Fußgänger gesperrt waren. Diese Öffnung gilt für die Dauer der Coronakrise bis längstens Ende 2020.

Autor:

Nicole Gretz-Blanckenstein aus Wien

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