Nationalratswahl
Wovon träumt Gernot Blümel?

Der Wiener Spitzenkandidat der ÖVP, Gernot Blümel, auf dem Traum-Sofa.
  • Der Wiener Spitzenkandidat der ÖVP, Gernot Blümel, auf dem Traum-Sofa.
  • Foto: Markus Spitzauer
  • hochgeladen von Nicole Gretz-Blanckenstein

Die bz hat den Wiener ÖVP-Spitzenkandidaten Gernot Blümel aufs Traum-Sofa eingeladen und mit ihm über seine Träume gesprochen.

WIEN. Der Wiener ÖVP-Spitzenkandidat Gernot Blümel ist seit 2015 Landesparteiobmann der ÖVP Wien. Außerdem war er von Dezember 2017 bis Mai 2019 Kanzleramtsminister, zuständig für EU, Kunst, Kultur und Medien. Auf dem Traum-Sofa hat er der bz Rede und Antwort gestanden.

Welchen Traumberuf hatten Sie als Kind?
GERNOT BLÜMEL: Das wird jetzt viele, die mich kennen, überraschen. Aber nachdem ich einige Haustiere – Hamster, Schildkröten, Fische – hatte, wollte ich Tierarzt werden.

Was ist der größte Traum, den Sie sich erfüllt haben?
Politisch gestalten zu dürfen.

Ihr letzter Traum/Albtraum, den Sie gehabt haben?
Ich kann mich kaum an meine Träume erinnern und habe sehr selten Albträume.

Wie sieht ein Traumwochenende in Wien für Sie aus?
Ausschlafen und dann gemütlich frühstücken gehen, zum Beispiel ins Café Menta oder ins Gasthaus Wild am Radetzkyplatz. Danach ausgiebig Sport machen. Im Sommer gehe ich auf der Neuen Donau Wakeboarden. Wenn es ein bisschen frischer wird, laufe ich am liebsten auf der Prater Hauptallee.

Wer ist Ihr Traumpartner für eine Koalition?
Immer jene Partei, mit der wir am meisten von unseren Überzeugungen und Ideen umsetzen können.

Wie sieht Ihr Traumergebnis für die Wahl aus?
Dass es keine Möglichkeit gibt, eine Koalition an uns vorbei bilden zu können.

Wie sieht in Ihren Träumen Wien 2025 aus?
2025 ist dann Wien weiterhin die schönste Stadt der Welt für mich. Aber viele der großen Herausforderungen, die wir jetzt haben und die leider ignoriert werden, sind dann gelöst. Insbesondere die brennende Frage der Integration. Es braucht mehr Fokus darauf, dass Migrantinnen und Migranten Deutsch lernen – aus unserer Sicht, wenn es notwendig ist, auch mit Sanktionen. Wer bei uns leben will, muss sich an Regeln halten, unsere Sprache lernen und unsere Leitkultur akzeptieren. Das muss man auch einfordern, damit in unserer Gesellschaft ein gutes Zusammenleben möglich ist. Ein weiterer Traum von mir ist, dass wir das Weltkulturerbe retten konnten und Wien 2025 das Prädikat weiterhin führen darf.

Autor:

Nicole Gretz-Blanckenstein aus Wien

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