Wirtschaftskammer Wien
Anlaufstellen für Wiener Nachtleben

Hans Arsenovic (l., Vizepräsident WK Wien) und Markus Grießler (Spartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft WK Wien) freuen sich über den zentralen Beitrag der Wiener Nachtwirtschaftsunternehmen zur Umsatzleistung und zur Wertschöpfung der Wiener Wirtschaft.
  • Hans Arsenovic (l., Vizepräsident WK Wien) und Markus Grießler (Spartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft WK Wien) freuen sich über den zentralen Beitrag der Wiener Nachtwirtschaftsunternehmen zur Umsatzleistung und zur Wertschöpfung der Wiener Wirtschaft.
  • Foto: WK Wien, Fotograf: F. Wieser
  • hochgeladen von Michael J. Payer

Die Nachtwirtschaftsunternehmen leisten einen zentralen Beitrag zur Umsatzleistung und zur Wertschöpfung der Wiener Wirtschaft. Das beweist eine Studie der Wirtschaftskammer Wien zur Wiener Nachtwirtschaft: 4.300 Unternehmen, 24.000 Beschäftigte, 440 Millionen Euro Bruttowertschöpfung und die positive Entwicklung der Branche in den letzten zehn Jahren.

WIEN. Das Wiener Nachtleben boomt! „Die Wiener Nachtwirtschaftsbetriebe – Restaurants, Bars, Diskos, Theater usw. – sind weit mehr als reines Amüsement, sondern bereichern die Stadt sowohl in wirtschaftlicher, kultureller, touristischer und sozialer Hinsicht. Die Studie bringt erstmals wissenschaftliche Kenntnisse der Branche. Der Jahresumsatz der Betriebe beträgt eine Milliarde Euro und die Bruttowertschöpfung liegt bei 440 Millionen Euro", erklärt Hans Arsenovic, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Wien.

Umsatz um ein Drittel gestiegen

Eine zentrale Erkenntnis der Studie ist jene, dass die Bedeutung der Wiener Nacht stetig zunimmt. Die Anzahl der Nachtwirtschaftsbetriebe sei in den vergangenen zehn Jahren konstant geblieben. Dagegen ist die Anzahl der Mitarbeiter und der Umsatz aber um rund ein Drittel gestiegen. "Diese dynamische Weiterentwicklung der Branchen ist auf eine Professionalisierung der Unternehmen zurückzuführen“, sagt Arsenovic.

Anlaufstelle

Um den bei Nacht tätigen Unternehmern das Leben zu erleichtern, wird bis 2020 eine One-Stop-Anlaufstelle geschaffen. "Dazu laufen aktuell bereits Gespräche mit dem Wiener Tourismusverband, der Wirtschaftsagentur und der Stadt Wien", erklärt Markus Grießler, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der WK Wien.

Internationale Events

Um im internationalen Vergleich Vorbildern wie London und Berlin nicht hinterher zu hinken, soll ein Eventboard installiert werden. "Touristisch gesehen ist die Nachtwirtschaft ein enorm wichtiger Faktor im heiß umkämpften Städtetourismus-Markt. Dazu gehören natürlich auch die nächtlichen Events einer Stadt. Deshalb ist der nächste Schritt ein von uns schon lange gefordertes Eventboard, um internationale Events – und damit Wien-Touristen – in unsere schöne Stadt zu holen", ist sich Grießler sicher.

Autor:

Michael J. Payer aus Donaustadt

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