Schritteweg-Aktionstag
Mater Salvatoris

v.l.:Alois Hahn (Vize-Bgm.), Michael Oberger (Raiba Pittental) Dagmar Fenninger-Bucher (Kinderzukunft), Claudia Hofmann und Christian Gmeiner (Mater-Salvatoris) Hans Rädler (Bürgermeister)
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  • v.l.:Alois Hahn (Vize-Bgm.), Michael Oberger (Raiba Pittental) Dagmar Fenninger-Bucher (Kinderzukunft), Claudia Hofmann und Christian Gmeiner (Mater-Salvatoris) Hans Rädler (Bürgermeister)
  • Foto: Mater Salvatoris
  • hochgeladen von Günther Schranz

Den Salvatorianischen Schritteweg in Mater Salvatoris gibt es mittlerweile seit dem September 2016. Er wurde geschaffen, sich Bewohner/innen, Mitarbeiter/innen, Freiwillige und Besucher in der schönen Natur rund um das Haus Körper, Geist und Seele etwas Gutes tun können. Sehr viele Füße sind seit dieser Zeit über diesen Weg geschritten.
Der Schritteweg-Aktionstag am 6.9.2019 fand genau zum dritten Geburtstag des Salvatorianischen Schritteweges statt. Sage und schreibe 116.682 Schritte wurden an diesem Tag getan. Die Ehrenjury aus Dagmar Fenninger-Bucher (Kinderzukunft), Hans Rädler (Bürgermeister), Alois Hahn (Vize-Bgm.) und Michael Oberger (Raiba Pittental) staunten nicht schlecht, als Heimleiter Christian Gmeiner dieses Ergebnis verkündete. Selbst vom kühlen Wetter und vom einsetzenden Regen ließen sich manche nicht abhalten, weiter zu marschieren.
Und ganz besonders staunten die Jury über die kreativen und liebevoll gestalteten Kostüme der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. „Der Teilnehmer mit dem kreativsten Outfit wird ausgezeichnet“, war schon der Einladung zu entnehmen. Da war aber noch nicht abschätzbar, wie kreativ die Menschen in Mater Salvatoris tatsächlich sind! Schmetterlinge und Fliegen flatterten über den Schritteweg, bunt behaarte Indianer, Bergsteiger, Haifische, rot betuchte Damen in weißen knielangen Unterhosen und viele mehr waren zu sehen. Es ist verständlich, dass es der Ehrenjury unmöglich war, daraus das kreativste Kostüm auszuwählen. So wurde das Salomonische Urteil gefällt und jeder der Anwesenden erhielt den großen Applaus der Jury sowie der Zuseher und ein Stück von der Siegertorte.
Die sehr stolze Anzahl an getanen Schritten legte Heimleiter Christian Gmeiner in die bewährten Hände von Hrn. Oberger als Vertreter der Raiba Pittental, die als treuer Partner die Sozialprojekte in Mater Salvatoris schon seit Jahren mit einer Spende unterstützt. Er überreichte als „Gegenwert“ ein Spendenkuvert an Fr. Fenninger-Bucher, die Leiterin der Initiative Kinderzukunft in Wiener Neustadt.

Autor:

Günther Schranz aus Wiener Neustadt

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