Corona-Hausarrest inmitten christlicher Symbole auch in Osttirol
"16 Wegkreuze" erinnern in Obertilliach gerade auch zur Osterzeit an unsere christlichen Wurzeln!

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"16 Wegkreuze" in Obertilliach:
Diese bewundernswerte, nicht allerorts ortsübliche Besonderheit macht uns in der momentanen "Coronazeit im Hausarrest"! gerade in diesen Tagen unübersehbar auf die Bedeutung des kommenden Osterfestes aufmerksam.

In dem kleinen beschaulichen Bergsteigerdorf mit 666 Einwohnern gibt es kaum einen Platz an dem man nicht mindestens ein Holzkreuz erblickt. "16 solcher Wegkreuze" die sehr anschaulich auf unsere Christlichen Wurzeln aufmerksam machen begleiten jeden Einheimischen und Besucher auf Schritt und Tritt durch den ganzen Ort. Eine Fotosammlung der Wegkreuze möge diese Besonderheit eindrucksvoll veranschaulichen, ergänzend zu den beliebten Erholungsmöglichkeiten von Obertilliach.

Ortsbeschreibung:
Obertilliach bietet im Sommer ein umfangreiches Wanderparadies und im Winter zusätzlich zu einem gepflegten alpinen Schiangebot auch ein international beliebtes Schi-Langlaufzentrum.

Dieser Ort gilt mit 1450 Metern Seehöhe als höchstgelegener Ort im Osttiroler Lesachtal. Hier wechseln sich liebliche Landschaftszüge und sanfte Almmatten mit schroffen Kalkfelsen und bewaldeten Bergrücken ab. Die Gemeinde liegt zudem klimatisch begünstigt. Aufgrund der Wettereinflüsse aus dem Süden, herrscht in Obertilliach vor allem während der Sommermonate mediterranes Flair.

Nachtwächter:
Obertilliach ist so einzigartig wie sein Nachtwächter, der über das idyllische Dorf und seine Bewohner wacht, sobald sich der Tag dem Ende zuneigt. Einzigartig ist dieser Nachtwächter deshalb, weil er der einzige Österreichs ist, der Mitglied in der europäischen Türmer- und Nachtwächterzunft ist.

Österreichisches Bergbauerndorf:
„Touristenindustrie“ sucht man im Tiroler Lesachtal vergebens, neben naturnahem Tourismus und Erholungsmöglichkeiten setzt man vor allem in Obertilliach auf ein gesundes Verhältnis zwischen Einwohner- und Bettenzahl. Auch deshalb ist der Ort Teil der „Österreichischen Bergsteigerdörfer“ – sprich Teil jener Orte, die nachhaltigen und naturnahen Tourismus betreiben. Der Ortskern dieses Haufendorfes steht unter Denkmalschutz. Hier harmonieren Tourismus und Landwirtschaft nebeneinander, hier reihen sich Hotels an Bauernhöfe.

Umweltfreundlichstes Tal Europas:
Im Lesachtal hat der Bauernstand bis heute nicht an Bedeutung verloren. Die Schönheit der Landschaften und das einzigartige Erscheinungsbild dieses Tales werden bis heute zu einem wesentlichen Anteil von den Bauern gehegt und gepflegt. Das zahlt sich aus, denn das Hochtal zählt seit jeher zu den Schönsten Europas und wurde von den Internationalen Naturfreunden zur "Landschaft des Jahres", sowie von der Europäischen Presse zum "Umweltfreundlichsten Tal Europas" gewählt. Hier wird naturnaher und nachhaltiger Tourismus gelebt und erlebt, Gastfreundschaft entsteht in diesem Tal tief im Herzen.

Hans Machowetz

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