Winter
Frau Holle macht Überstunden

Blick auf den Schneeberg
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Das Jahr 2019 wird nach etlichen Jahren wieder das Schneereichste Jahr seit 2006 werden. Aber wenn wir zurückblicken ist es eher ein harmloser Winter wie man es in den 60iger und 70iger gewohnt waren, nur das die Medien und die Kommunikation entscheidend besser wurde als anno dazumal.
Schneereiche Winter hatten wir früher des Öfteren, aber wir spielen gerne mit der Natur, das beste Beispiel war Kitzbühl 2018, den bei knappe 20°C über den Gefrierpunkt wurde Schnee auf die Pisten geworfen um Kunden anzulocken! Aber wie weit wird der Mensch noch gehen? Heute müssen durch die vielen Schneemassen einige Gebiete gesperrt werden und haben dadurch auch keine Umsätze. Pistenkilometer haben sich in den letzten 10 Jahren verdoppelt und der Schnee wurde dennoch immer weniger, die Gletscher schmelzen und die Naturschützer raunzen wegen der Feinstaubbelastung. Schneekanonen helfen auch nicht viel um die Pisten weis zu machen, da auch der Regen 2018 die Versorgung der selbst angelegten Seen zur Beschneiung nicht gefüllt werden konnten. Auch die Sonnenwendfeiern mussten wegen Trockenheit abgesagt werden.
Also was können wir dagegen tun?
Wir können den vielen Helfern danken die Ehrenamtlich Ihr Leben riskieren um andere zu helfen, den bei Lawinenwarnungen die des Öfteren durch die Medien gehen, gibt es dennoch immer wieder unbelehrbare die auf den Berg steigen, anstatt abzuwarten bis sich die Lage beruhigt.

Blick auf den Schneeberg
Hohe Wand nahe Hubertushütte

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