Gericht: Vaters Waffenarsenal wurde Sohn zum Verhängnis

Verhandlung am Landesgericht Wiener Neustadt.
  • Verhandlung am Landesgericht Wiener Neustadt.
  • hochgeladen von Peter Zezula

2003 verstarb der Vater von Kurt K. (59), bis Juni 2017 schaffte der es nicht, die hochbrisante Erbschaft den Behörden zu übergeben. Erst eine anonyme Anzeige brachte die Polizei auf den Plan - bei einer Hausdurchsuchung in Lichtenwörth wurde ein gesamtes Waffenarsenal samt Kriegsmaterial sichergestellt.
Das brachte K. schließlich vor Gericht: "Unbefugter Besitz verschiedenster teils verbotener Schusswaffen, Munition und Kriegsmaterial". Der Angeklagte zeigte sich voll geständig: "Ich hätte es melden müssen." Und weil er das eben nicht getan hat, fasste er eine sechsmonatige, bedingte Freiheitsstrafe aus - rechtskräftig.

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